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Immobilienfinanzierung: Zinsen Entwicklung 2010


25. Februar 2010 von Denny, abgelegt unter Allgemein

Grundsätzlich ist es so, dass die so genannten Hypothekenzinsen, also die Zinsen, die der Kreditnehmer für die Nutzung eines Immobilienkredites zahlen muss, sich auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau befinden. Unabhängig von der aktuellen Zinslage zahlt der Kreditnehmer bei einem Hypothekendarlehen im Durchschnitt einen um rund 6-8 Prozent geringeren Zinssatz als beim Dispokredit, und auch zum Ratenkredit besteht eine Differenz zwischen 4-6 Prozent. Seit nunmehr fast 20 Jahren haben sich die Hypothekenzinsen fast ausschließlich in eine Richtung bewegt, nämlich nach “unten”. Vor 20 Jahren musste man noch über 10 Prozent an Hypothekenzinsen zahlen, heute sind es mitunter nicht einmal mehr vier Prozent, die man im Bereich der Immobilienfinanzierung an Zinsen zahlen muss. Die spannende Frage ist nun für viele jetzige und zukünftige Kreditnehmer, wie sich die Immobilienkredit-Zinsen in 2010 und darüber hinaus entwickeln werden.

Wie wird die Entwicklung in 2010 aussehen?

Derzeit kann man mit sehr großer Sicherheit davon ausgehen, dass die Immobilienfinanzierung-Zinsen nicht noch weiter fallen werden. Das lässt sich schon alleine damit begründen, dass der EZB-Leitzins mit derzeit einem Prozent im Grunde nicht mehr weiter fallen kann. Ob die Hypothekenzinsen jedoch in diesem Jahr bereits wieder ansteigen werden oder ob sie noch auf dem jetzigen Niveau bleiben, hängt von verschiedenen Faktoren ab und ist daher schwer zu beurteilen. Die meisten Experten gehen ab dem 2. Halbjahr 2010 von einem sehr moderaten (leichten) Anstieg der Zinsen bei Immobilienfinanzierungen aus. So lauten die meisten Meinungen bezüglich der Zinsentwicklung im Bereich Hypothekendarlehen in 2010 derzeit so, dass ein Anstieg der Zinsen um 0,25 bis zu 0,40 Prozent erwartet wird.

Welche Ursachen und Hintergründe hat die mögliche Entwicklung?

In erster Linie hängt die Entwicklung der Zinsen für Immobilienkredite im Jahre 2010 und auch im Jahre 2011 davon ab, inwieweit sich die Wirtschaft von der Wirtschaftskrise wieder erholen wird, also wie schnell ein stärkeres Wachstum einsetzt. Dieses würde nämlich eine Erhöhung der EZB Leitzinsen zur Folge haben und vor diesem Hintergrund könnte man dann sicher davon ausgehen, dass auch die Hypothekenzinsen wieder ansteigen würden. Somit hängt die Zinsentwicklung in 2010 also maßgeblich vom Wachstum der Wirtschaft innerhalb der EU ab.

Gastbeitrag von Sandra Elsbach, channel-plus.de

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Nominiert für den Finanzblog des Jahres 2010


18. Februar 2010 von Denny, abgelegt unter Aktuelles

Finance Blog of the Year 2010

In den letzten Wochen wurden wieder sehr viele Blogs zum Thema Finanzen für den “Finance Blog of the Year 2010″ vorgeschlagen. Auf dem Online-Marktplatz für Kredite “smava” findet dieser Contest schon zum zweiten mal statt. Aus der großen Anzahl an Finanzblogs – darunter auch blogfinanzen.de – wurde eine Nominierung vorgenommen. Eine Experten-Jury wird aus den nominierten Finanzblogs 15 für die Abstimmung auswählen. Und Blogfinanzen ist unter den nominierten Blogs! :-)

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Online-Banking


15. Februar 2010 von Denny, abgelegt unter Allgemein

Immer mehr Deutsche führen ihr Bankkonto im Internet. Derzeit nutzen ca. 38 Prozent aller Bundesbürger (24 Millionen Deutsche) im Alter von 16 bis 74 Jahren das Online-Banking.

Die Internet Bank ist stets geöffnet, in der Regel preiswerter und Ansprechpartner sind in vielen Fällen per Telefon in den Abendstunden und oft auch am Wochenende erreichbar. Diese Vorteile, die noch durch den Filialabbau einiger Banken in den letzten Jahren bestärkt wurden, trugen zu dieser Erfolgsgeschichte bei.

Die Sicherheitswarnungen über den Internet Explorer und Outlook Express vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik erhöhen nicht gerade das Vertrauen zurNutzung des Online-Bankings.

Generell sollten beim Online-Banking Sorgfalts- und Vorsorgepflichten beachtet werden. Einige wichtige Tipps zur sicheren Nutzung des Online-Bankings haben wir hier aufgelistet:

  • Verzicht auf das Online-Banking von fremden Computern aus
  • aktualisiertes Virenschutz-Programm
  • alle gespeicherten Browserdaten löschen (Cookies, Passwörter etc.)
  • keine Passwörter oder TAN´s auf der Festplatte speichern
  • nicht auf Mails reagieren, bei der ihre Bank sie nach der PIN oder TAN´s abgefragt

Weitere nützliche Hinweise bietet die sehr umfangreiche Broschüre über “Informationen und Sicherheits-Regeln für Online-Banking-Nutzer”, die kostenlos auf Bankenverband.de als PDF herunter geladen werden kann.

Viel Spaß beim sicheren Umgang mit dem Online-Banking!

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Protokollpflicht für Anlage-Beratungen


8. Februar 2010 von Denny, abgelegt unter Allgemein, Vermögensaufbau

Für die Anlage-Beratung in einer Bank, sollte ab diesem Jahr mehr Zeit einkalkuliert werden, denn die gesetzlich festgelegte Pflicht zur Protokollierung von Beratungen trat im Januar dieses Jahres in Kraft. Durch die Protokollierung soll vermieden werden, dass Kunden von Bankangestellten falsch beraten werden. Mit Hilfe der Protokolle hält dieser die Grundlage für mögliche Schadenersatzforderungen in den Händen.

Die Protokolle beinhalten im Wesentlichen fünf zentrale Punkte:

  • Beratungsanlass
  • Dauer der Beratung
  • Information über die persönliche Situation des Kunden und die besprochene Anlageform
  • Wünsche des Kunden
  • Empfehlung des Beraters inkl. Begründung

Trotz des Beratungsprotokolls, sollten sich Verbraucher weiterhin alle relevanten Anlage-Informationen erklären lassen und genau nachlesen, ob alle wichtigen Fakten aus dem Protokoll wirklich verstanden wurden. Weiterhin sollte das Protokoll im eigenen Interesse aufbewahrt werden, um den neuen gesetzlichen Schutz nutzen zu können.
Nach wie vor gilt, dass eine ordentliche Beratung stattfinden muss, zu der man sich idealer Weise im Vorfeld vorbereiten sollte. Ansonsten ist zu empfehlen, den Vertrag nicht sofort zu unterschreiben sondern lieber eine Nacht darüber schlafen und sich nützliche Tipps über die empfohlene Anlageform einholen, bspw. immer hier auf blogfinanzen.de :-) .

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Smava sucht den Finance Blog oft the Year 2010


4. Februar 2010 von Denny, abgelegt unter Aktuelles

Finance Blog of the Year 2010Nun ist es wieder soweit. Die führende P2P-Lending-Plattform smava sucht den “Finance Blog oft the Year 2010″. Bei der letzten Wahl wurden 47 Finanz-Blogs vorgeschlagen, aus denen die Experten-Jury 15 Blogs nominierte. Und wir waren dabei! Hoffentlich können wir uns auch dieses Jahr wieder unter den vielen vorgeschlagenen Finanz-Blogs durchsetzen.

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Das Geschäftskonto geht auch kostenlos


2. Februar 2010 von Denny, abgelegt unter Allgemein

Clevere Privatkunden bezahlen schon lange kein Geld mehr für die Kontoführung. Für Geschäftskunden ist die ganze Sache leider noch nicht ganz so einfach. Hier hat sich der Trend Konten kostenlos anzubieten bislang weitaus weniger stark durchgesetzt wie im privaten Bereich.

Ganz im Gegenteil – die meisten Banken lassen sich ihr Firmenkonto so richtig was kosten (die Unternehmen haben es ja… in der Regel). So erhebt man neben den normalen Kontoführungsgebühren oftmals auch noch Kosten für Kontoauszüge, die EC-Karte, eine zusätzliche Kreditkarte und sogar einzelne Buchungen. So mancher auch recht kleiner Unternehmer zahlt durchaus mal 300 Euro im Jahr an Kontoführung.

All dass sind allerdings Kosten die man vermeiden kann, denn auch für Firmen gibt es kostenlose Geschäftskonten. Gerade Kleinunternehmer und selbst Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen müssen inzwischen auf jeden Euro gucken und da ist es einfach unnötig an dieser Stelle Geld zu verschwenden.

Die Lösung liegt, wie so oft in diesen Tagen im Internet. Hier gibt es gleich eine Ganze Reihe von Banken die ein kostenloses Geschäftskonto oder zumindest deutlich preisgünstigere Modelle anbieten. Der Grund dafür ist ganz einfach die Tatsache dass die Betriebskosten einer Direktbank aus dem Internet einfach deutlich günstiger sind und man sich hier einfach auf das Kerngeschäft (Erträge mit Kundengeldern zu erwirtschaften) konzentrieren kann anstatt zahlreiche persönliche Berater zu beschäftigen.

Ohnehin gibt es so manchen Unternehmer dem man nicht zu erzählen braucht was er mit seinem Geld tun oder lassen soll und so fragen sich viele weshalb sie die Beratung einer teuren Filialbank bezahlen sollen, wenn sie diese gar nicht in Anspruch nehmen.

Ein Beispiel für ein gutes kostenloses Geschäftskonto auf Onlinebasis ist das Deutsche Skatbank Geschäftskonto. Aber auch viele andere Anbieter sind auf dem Markt, man hat also auch unter den kostenlosen Geschäftskonten eine gewisse Auswahl.

Gastbeitrag von Fabian Brakemeier, Terra-Codes GmbH

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