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Protokollpflicht für Anlage-Beratungen


8. Februar 2010 von Denny, abgelegt unter Allgemein, Vermögensaufbau

Für die Anlage-Beratung in einer Bank, sollte ab diesem Jahr mehr Zeit einkalkuliert werden, denn die gesetzlich festgelegte Pflicht zur Protokollierung von Beratungen trat im Januar dieses Jahres in Kraft. Durch die Protokollierung soll vermieden werden, dass Kunden von Bankangestellten falsch beraten werden. Mit Hilfe der Protokolle hält dieser die Grundlage für mögliche Schadenersatzforderungen in den Händen.

Die Protokolle beinhalten im Wesentlichen fünf zentrale Punkte:

  • Beratungsanlass
  • Dauer der Beratung
  • Information über die persönliche Situation des Kunden und die besprochene Anlageform
  • Wünsche des Kunden
  • Empfehlung des Beraters inkl. Begründung

Trotz des Beratungsprotokolls, sollten sich Verbraucher weiterhin alle relevanten Anlage-Informationen erklären lassen und genau nachlesen, ob alle wichtigen Fakten aus dem Protokoll wirklich verstanden wurden. Weiterhin sollte das Protokoll im eigenen Interesse aufbewahrt werden, um den neuen gesetzlichen Schutz nutzen zu können.
Nach wie vor gilt, dass eine ordentliche Beratung stattfinden muss, zu der man sich idealer Weise im Vorfeld vorbereiten sollte. Ansonsten ist zu empfehlen, den Vertrag nicht sofort zu unterschreiben sondern lieber eine Nacht darüber schlafen und sich nützliche Tipps über die empfohlene Anlageform einholen, bspw. immer hier auf blogfinanzen.de :-) .

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Smava sucht den Finance Blog oft the Year 2010


4. Februar 2010 von Denny, abgelegt unter Aktuelles

Finance Blog of the Year 2010Nun ist es wieder soweit. Die führende P2P-Lending-Plattform smava sucht den “Finance Blog oft the Year 2010″. Bei der letzten Wahl wurden 47 Finanz-Blogs vorgeschlagen, aus denen die Experten-Jury 15 Blogs nominierte. Und wir waren dabei! Hoffentlich können wir uns auch dieses Jahr wieder unter den vielen vorgeschlagenen Finanz-Blogs durchsetzen.

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Das Geschäftskonto geht auch kostenlos


2. Februar 2010 von Denny, abgelegt unter Allgemein

Clevere Privatkunden bezahlen schon lange kein Geld mehr für die Kontoführung. Für Geschäftskunden ist die ganze Sache leider noch nicht ganz so einfach. Hier hat sich der Trend Konten kostenlos anzubieten bislang weitaus weniger stark durchgesetzt wie im privaten Bereich.

Ganz im Gegenteil – die meisten Banken lassen sich ihr Firmenkonto so richtig was kosten (die Unternehmen haben es ja… in der Regel). So erhebt man neben den normalen Kontoführungsgebühren oftmals auch noch Kosten für Kontoauszüge, die EC-Karte, eine zusätzliche Kreditkarte und sogar einzelne Buchungen. So mancher auch recht kleiner Unternehmer zahlt durchaus mal 300 Euro im Jahr an Kontoführung.

All dass sind allerdings Kosten die man vermeiden kann, denn auch für Firmen gibt es kostenlose Geschäftskonten. Gerade Kleinunternehmer und selbst Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen müssen inzwischen auf jeden Euro gucken und da ist es einfach unnötig an dieser Stelle Geld zu verschwenden.

Die Lösung liegt, wie so oft in diesen Tagen im Internet. Hier gibt es gleich eine Ganze Reihe von Banken die ein kostenloses Geschäftskonto oder zumindest deutlich preisgünstigere Modelle anbieten. Der Grund dafür ist ganz einfach die Tatsache dass die Betriebskosten einer Direktbank aus dem Internet einfach deutlich günstiger sind und man sich hier einfach auf das Kerngeschäft (Erträge mit Kundengeldern zu erwirtschaften) konzentrieren kann anstatt zahlreiche persönliche Berater zu beschäftigen.

Ohnehin gibt es so manchen Unternehmer dem man nicht zu erzählen braucht was er mit seinem Geld tun oder lassen soll und so fragen sich viele weshalb sie die Beratung einer teuren Filialbank bezahlen sollen, wenn sie diese gar nicht in Anspruch nehmen.

Ein Beispiel für ein gutes kostenloses Geschäftskonto auf Onlinebasis ist das Deutsche Skatbank Geschäftskonto. Aber auch viele andere Anbieter sind auf dem Markt, man hat also auch unter den kostenlosen Geschäftskonten eine gewisse Auswahl.

Gastbeitrag von Fabian Brakemeier, Terra-Codes GmbH

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Die liebe EC-Karte


24. Januar 2010 von Denny, abgelegt unter Allgemein

Das neue Jahr hatte gerade erst begonnen und gleich bescherte es vielen Kunden beim Einsatz ihrer EC-Karte Ärger. Weil die Chips auf zahlreichen Karten den Jahreswechsel nicht verkrafteten, streikten die EC-Karten im In- und Ausland an Geldautomaten und Händlerterminals. Von diesem Softwarefehler waren rund ein Fünftel aller ausgegebenen Giro- und Kreditkarten betroffen.

Nun ist die nächste Verunsicherung bei Kartennutzern im Anmarsch.
Wie die Sendung Plusminus am 19.01. berichtete, soll es bei einigen EC-Karten mehr als drei Möglichkeiten geben, die richtige PIN einzugeben. Die statistische Wahrscheinlichkeit, die PIN zu erraten, steigt laut Experten auf etwa eins zu 800.
Gerichtsverfahren, zum Thema Kartenmissbrauch, mussten Banken dank eines zu ihren Gunsten ausfallenden BGH-Urteils bisher nicht fürchten. Das viele Bankkunden aus Sicherheitsgründen den (häufigen) Einsatz von EC-Karten meiden, ist nach dieser Gesetzesgrundlage verständlich. Man kann nur hoffen, dass die Richter am Bonner Landgericht zu einer neuen Rechtsprechung beisteuern und somit viele geprellte Verbraucher aufatmen lassen. Neue Rechtsprechungen werden auch zu einer besseren Akzeptanz bezüglich des Karteneinsatzes beim Verbraucher beitragen.

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Änderungen im Jahr 2010


13. Januar 2010 von Denny, abgelegt unter Aktuelles, Versicherungen

Liebe Leser von BlogFinanzen.de, wir bedanken uns für Ihre Treue und wünschen Ihnen für das neue Jahr alles Gute und weiterhin viel Freude mit unseren Beiträgen.

Das so genannte Bürgerentlastungsgesetz, das ab diesem Jahr in Kraft tritt, bringt vielen Berufstätigen mehr Geld in ihr Portemonnaie. Durch einen günstigeren Steuertarif und durch höhere absetzbare Beiträge für die Kranken- und Pflegeversicherung, freut sich in diesem Jahr auch das Konto.
Gesetzlich Krankenversicherte können den Basisschutz für die Gesundheit als Sonderausgabe absetzen. Extraleistungen, wie zum Beispiel das Krankengeld, fallen nicht darunter. Versicherte können ab diesem Jahr vom jetzigen Höchstbeitrag für die Krankenversicherung von 3.483,90 Euro (fällig bei einem Bruttogehalt ab 44.100 Euro) noch 3.344,54 Euro im Jahr absetzen. Ergänzend mit der Pflegeversicherung erhöht sich dieser Betrag für Arbeitnehmer mit Kindern auf 3.775 Euro. Weil Kinderlose mehr für die gesetzliche Pflegeversicherung ausgeben, beträgt der zusätzliche Wert für Arbeitnehmer ohne Kinder sogar 3 885 Euro.

Kosten für Haftpflicht-, Unfallversicherungen und ähnliche Policen können zusätzlich abgerechnet werden, wenn wenig für die Kranken- und Pflegeversicherung ausgegeben wurde und damit die Höchstgrenze nicht überschritten wird. Interessante Details zu diesem Thema zeigt diese Übersichtstabelle von Stiftung Warentest.

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Ein dickes Dankeschön an Sie!


22. Dezember 2009 von Denny, abgelegt unter Aktuelles

Am Ende des Jahres möchten wir die Gelegenheit nutzen, uns für Ihre Leser-Treue zu bedanken und Ihnen und Ihrer Familie eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr zu wünschen!


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Riester-Förderung für 2007 – Antrag nicht vergessen


21. Dezember 2009 von Denny, abgelegt unter Aktuelles, Altersvorsorge

Bis zum 31.12. haben Sie noch Zeit den “Antrag auf Altersvorsorgezulage” für das Jahr 2007 einzureichen – sonst verfällt der Anspruch. Die Zulagen für den Riester-Vertrag erhalten Sie für ein bestimmtes Jahr, wenn Sie den Antrag bis Ende des übernächsten Jahres einreichen. Also läuft die Frist für die Zulage des Jahres 2007 Ende 2009 aus. Umso früher Sie den Antrag für die Zulagen einreichen, desto früher wird die Zulage Ihrem Riester-Vertrag gutgeschrieben und damit auch verzinst.
Einfacher geht es, wenn Sie am so genannten Dauerzulageverfahren teilnehmen. Mit dem Dauerzulagenantrag entfallen die jährlichen Angaben, weil damit die Zulagen automatisch beantragt werden. Das notwendige Formular kann bei der Versicherung, Bank oder Fondsgesellschaft besorgt werden, wo der Riester-Vertrag abgeschlossen wurde. Nur wenn sich die Lebensumstände (bspw. Schritt in die Selbständigkeit, Geburt eines Kindes, Änderung der Einkommenshöhe bei bestimmten Einkommensarten) ändern, muss der Anbieter informiert werden.

Denken Sie aber daran, dass eine Änderung der Lebensumstände oder des Einkommens meist eine Änderung des Mindestbeitrages mit sich bringt und deshalb auch der Beitrag Ihres Riester-Vertrages angepasst werden muss, um weiterhin die volle Förderung zu erhalten.

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Transaktionen ab einem Euro


17. Dezember 2009 von Denny, abgelegt unter Aktuelles, Allgemein, Vermögensaufbau

Viele Anleger scheuen Anlagen in Aktien oder in andere Investments aufgrund der Transaktionskosten und dem Risiko alles zu verlieren. Jetzt gibt es eine Microbrokerage-Plattform mit der schon ab einem Euro Transaktionen online getätigt werden können. Mit dem Onlinedienst ibrokr.de können Anleger mit geringen Hürden Finanzinstrumente erwerben, deren Gewinn oder Verlust in wenigen Minuten realisiert wird.

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Riester Rente – Grundlagen


14. Dezember 2009 von Denny, abgelegt unter Altersvorsorge

Die gesetzlichen Renten sinken seit Jahren, oftmals reichen sie nicht mehr aus, um im Alter einen annehmbaren Lebensstandard halten zu können. Umso wichtiger wird die so genannte „dritte Säule“ der Altersvorsorge, nämlich die private. Ein wichtiges Instrument ist die staatlich geförderte Riester-Rente. Zusätzlich zu dem Vermögen, das man selbst anspart, bekommt man bei dieser Rente auch noch jährliche Zulagen vom Staat. Deren Höhe hängt von einigen Faktoren ab, wie beispielsweise der Anzahl der Kinder. Neben den Zulagen gibt es auch noch steuerliche Vergünstigungen, die sich auf die Rendite auswirken. Grundsätzlich eignet sich die Riester Rente für jeden, aber je jünger man beim Abschluss ist und je mehr man monatlich einzahlen kann, desto höher wird natürlich auch die Rente.

Junge Sparer bekommen, wenn sie beim Zeitpunkt des Vertragsabschlusses unter 25 Jahre alt sind, sogar noch einmal 200 Euro geschenkt. Die Beiträge der Riester-Rente sind sehr variabel und können problemlos der aktuellen finanziellen Situation angepasst werden. Zwar müssen über das Jahr gesehen mindestens 4% des Brutto-Vorjahreseinkommens eingezahlt werden, allerdings inklusive der Zuzahlung vom Staat. Die Belastung für die eigene Tasche ist also sehr gering. Das selbst eingezahlte Geld sowie die staatlichen Zulagen sind bei der Riester Rente garantiert, werden also auf jeden Fall ausgezahlt.

Gastbeitrag von Robert Klein

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Aus für Börsen-Community Tradingbird


10. Dezember 2009 von Denny, abgelegt unter Aktuelles, Vermögensaufbau

Die Online-Plattform Tradingbird wird zum Jahresende eingestellt. Ohne Werbeeinnahmen aus dem Finanzbereich können Börsen-Communitys, die in der Regel keine Mitgliedsbeiträge erheben, nicht überleben. Somit hat die Finanzkrise jetzt auch Tradingbird erreicht, die in diesem schwierigen Marktumfeld nun das Aus verkünden musste.

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