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Protokollpflicht für Anlage-Beratungen
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Allgemein, Vermögensaufbau Für die Anlage-Beratung in einer Bank, sollte ab diesem Jahr mehr Zeit einkalkuliert werden, denn die gesetzlich festgelegte Pflicht zur Protokollierung von Beratungen trat im Januar dieses Jahres in Kraft. Durch die Protokollierung soll vermieden werden, dass Kunden von Bankangestellten falsch beraten werden. Mit Hilfe der Protokolle hält dieser die Grundlage für mögliche Schadenersatzforderungen in den Händen.
Die Protokolle beinhalten im Wesentlichen fünf zentrale Punkte:
- Beratungsanlass
- Dauer der Beratung
- Information über die persönliche Situation des Kunden und die besprochene Anlageform
- Wünsche des Kunden
- Empfehlung des Beraters inkl. Begründung
Trotz des Beratungsprotokolls, sollten sich Verbraucher weiterhin alle relevanten Anlage-Informationen erklären lassen und genau nachlesen, ob alle wichtigen Fakten aus dem Protokoll wirklich verstanden wurden. Weiterhin sollte das Protokoll im eigenen Interesse aufbewahrt werden, um den neuen gesetzlichen Schutz nutzen zu können.
Nach wie vor gilt, dass eine ordentliche Beratung stattfinden muss, zu der man sich idealer Weise im Vorfeld vorbereiten sollte. Ansonsten ist zu empfehlen, den Vertrag nicht sofort zu unterschreiben sondern lieber eine Nacht darüber schlafen und sich nützliche Tipps über die empfohlene Anlageform einholen, bspw. immer hier auf blogfinanzen.de
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Schlagwörter:Beratung, geldanlage, Protokollpflicht
Transaktionen ab einem Euro
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Aktuelles, Allgemein, Vermögensaufbau Viele Anleger scheuen Anlagen in Aktien oder in andere Investments aufgrund der Transaktionskosten und dem Risiko alles zu verlieren. Jetzt gibt es eine Microbrokerage-Plattform mit der schon ab einem Euro Transaktionen online getätigt werden können. Mit dem Onlinedienst ibrokr.de können Anleger mit geringen Hürden Finanzinstrumente erwerben, deren Gewinn oder Verlust in wenigen Minuten realisiert wird.
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Fonds günstig erwerben
Aktien handeln wie die Profis
Aktienanlage: Tipps aus Börsen-Communitys
Schlagwörter:Aktien, Aktienanlage
Aus für Börsen-Community Tradingbird
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Aktuelles, Vermögensaufbau Die Online-Plattform Tradingbird wird zum Jahresende eingestellt. Ohne Werbeeinnahmen aus dem Finanzbereich können Börsen-Communitys, die in der Regel keine Mitgliedsbeiträge erheben, nicht überleben. Somit hat die Finanzkrise jetzt auch Tradingbird erreicht, die in diesem schwierigen Marktumfeld nun das Aus verkünden musste.
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Interview mit Börsen-Community MyStocks
Aktienanlage: Tipps aus Börsen-Communitys
Schlagwörter:Aktien, Aktienanlage, Börsen-Community
Baufinanzierung und Kosten beim Hausbau, Hausbaufinanzierung, Immobilienfinanzierung
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Allgemein, Vermögensaufbau Die langfristige Nutzung der eigenen vier Wände
Der Bau des eigenen Hauses ist für viele Menschen ein großer Traum, aber nicht für alle wird sich dieser erfüllen. Viele Faktoren müssen passen, damit sich ein Bauprojekt in dieser Größenordnung realisieren lässt. Viele Dinge lassen sich vorab kalkulieren und berechnen, dabei haben weiche Faktoren wie die „Stabilität einer Beziehung“ oftmals einen größeren Einfluss auf die langfristige Nutzung der eigenen vier Wände.
Finanzielle Absicherung bei Trennung
Vor einer Trennung ist kein Paar gefeit, sorgen sie für den Ernstfall vor und legen Sie gemeinsam fest, wie Sie die Verantwortungen und Rechte in solch einer Situation aufteilen möchten. Tritt der Fall ein, dann sollten zu den seelischen Nöten nicht noch finanzielle Nöte hinzukommen.
Wenden wir uns nun wieder den Dingen zu, die sich kalkulieren und berechnen lassen – der Baufinanzierung.
Die Baufinanzierung
Eine Vorraussetzung für eine günstige und sichere Baufinanzierung ist genügend Eigenkapital. Je mehr sie davon haben umso günstiger werden die Zinsangebote der Kreditinstitute, da Sie diesen mehr Sicherheit geben können, für den Fall dass Sie in Rückzahlungsschwierigkeiten kommen. Die Zinsangebote mit denen Banken im Internet in der Regel werben, bekommen Sie in der Regel bei einer Eigenkapitalquote ab 50%. Nebenkosten wie Notar-, Maklerkosten und Grunderwerbssteuer sind nicht mit einberechnet.
Mit den richtigen Tools ist eine Baufinanzierung einfach kalkulierbar und überschaubar. Zu empfehlen sind dazu “Die Online Rechner für die Baufinanzierung” von Baufinanzierungsrechner.eu. Anhand dieser Tools können Sie die optimale Tilgungsrate und die Machbarkeit Ihrer Immobilienfinanzierung ermitteln.
Nebenkosten beim Hausbau
Wer mehr über die sonstigen Kosten beim Hausbau erfahren möchte, ist bei wikipedia.de gut aufgehoben, für weiterführende Info’s zum Thema Grunderwerbsteuer, Notar- und Maklerkosten. Seien Sie sich als Bauherr stets der Gesamtkosten beim Hausbau bewusst und vernachlässigen Sie nicht den Nebenkostenanteil.
Gastbeitrag von Ralf Jung, baufinanzierungsrechner.eu
Schlagwörter:Baufinanzierung, Baufinanzierungsrechner, Hausbaufinanzierung
Börsen-Community: MyStocks
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Vermögensaufbau Eine Anlage in Aktien kann sich rentieren oder aber im schlimmsten Fall auch zum Totalverlust führen. Aus diesem Grund sollte vorher genau abgewogen werden, ob es die richtige Anlage für einen selber ist. Und dann sollten die Informationen eingeholt werden, die wichtig für die eigene Kaufentscheidung sind.
Zur Informationsbeschaffung eignen sich Börsen-Communities, die wir hier in diesem Blog schon für Sie aufgelistet haben.
Herr Veth, Projektmanager von der Börsen-Community MyStocks, stand BlogFinanzen für ein Interview zur Verfügung.

Stellen Sie MyStocks bitte kurz unseren Lesern vor.
MyStocks ist eine kostenlose Aktien Community, die mehr Transparenz auf dem Aktienmarkt und ein Ende der Bewertungshoheit einiger weniger Analysehäuser erreichen möchte. Gerade bei den Small- und Micro-Caps existiert großer Informationsbedarf, denn viel weiter als bis zum M-Dax reicht das Interesse der Analysten meist nicht. Doch gerade hier bieten sich unentdeckte Qualitätstitel mit überdurchschnittlich guten Renditeaussichten. Genau an diesem Punkt macht unserer Ansicht nach Schwarmintelligenz Sinn: Wenn viele Nutzer ihr Wissen bündeln und sich gegenseitig unterstützen. So wurde die Idee zu MyStocks geboren.
Was bieten Sie Ihren Mitgliedern an? Welche Vorteile haben die Angebote im Detail? Haben Sie ein Beispiel für unsere Leser?
Auf MyStocks publizieren und vergleichen Profis und Privatanleger ihre Strategien, Tipps und Musterdepots. Jeder kann mitmachen. Anders als in den allgegenwärtigen Finanzforen sehen alle Nutzer wie gut der abgegebene Tipp war. Die Wertentwicklung und Vorhersagepräzision sind öffentlich. MyStocks richtet sich also an zwei Zielgruppen: Portfolioverwalter stellen auf einer Anbieterneutralen Seite Ihre Kompetenz und Anlagestrategie unter Beweis; Privatanleger lernen durch den Austausch von Wissen und Erfahrungen untereinander. Das Resultat für alle Beteiligten ist eine unabhängige, selbstverantwortliche Investitionstrategie.
Um ihnen einmal ein Beispiel zu nennen: Der Nutzer “Cartman23″ hat am 13. Mai eine einleuchtende Analyse zur Drillisch AG, ein in Maintal ansässiger Mobilfunk-Serviceanbieter, verfasst. Aufgrund von steigenden Margen prognostizierte er eine 22-prozentige Wertsteigerung innerhalb eines Zeitraumes von 3 Monaten. Bereits in den ersten 5 Wochen nach Veröffentlichung der Analyse konnte die Drillisch-Aktie um 40% zulegen. Daran zeigt sich was die Community leisten kann. Zur Verbildlichung jeder Analyse wird ein Chart angelegt, in dem die Prognose dem realen Kursverlauf gegenübergestellt wird. Dabei gilt als Analysegenauigkeit auf MyStocks, wie dicht die Prognose an den tatsächlichen Kurs herangekommen ist.

Was zeichnet MyStocks gegenüber anderen Börsen-Communities aus, was unterscheidet Sie?
MyStocks versucht im Wesentlichen die Aktien Analysen von Profis und Privatanlegern mit höchstmöglicher Transparenz darzustellen. Als Qualitätskriterium haben MyStocks Nutzer die Möglichkeit die Analysegenauigkeit eines jeden Analysten einzusehen. Selbst Analysten renommierter Häuser kommen bei weit über 100 Analysen zum Teil nicht über eine Genauigkeit von 30% hinaus. Dies ist ein Wert den nahezu alle Privatanleger sehr deutlich übertreffen. Diese Transparenz ist eine der wesentlichen Stärken von MyStocks.
Des Weiteren trägt MyStocks durch die Veranstaltung des AktienCamps diese neue Kultur der Inspiration und Vernetzung in die reale Finanzszene. Das AktienCamp ist eine kostenlose Netzwerkveranstaltung, die bisher in München und in Berlin stattgefunden hat. Experten und Hobbyanleger präsentieren einen Tag lang ihr Fachwissen. Die Grundidee ist, dass Jeder etwas beitragen kann. Die Grenze zwischen passivem Besucher und aktivem Referenten verschwimmt.
Wie viele registrierte Nutzer konnte MyStocks bisher begrüßen?
Über 3.000 Nutzer haben sich bisher bei MyStocks angemeldet. Diese haben seit dem Launch der Plattform im Mai 2008, 5.000 Aktien Analysen verfasst und 3.500 Depots eröffnet. Hinzu kommen noch die Profile von über 2.500 Profi-Analysten mit 35.000 eingestellten Analysen, welche wir über einen Analysten-Feed der dpa beziehen.
Was sind Ihre wichtigsten Tipps für Neueinsteiger?
Grundsätzlich gilt natürlich, dass Aktien eine riskante Geldanlage sind. In sofern sollten sich Neueinsteiger vor allem bewusst machen, dass sich mit Aktien nicht automatisch Gewinne realisieren lassen. Ich bin der Auffassung, dass sich Neueinsteiger am Besten über ein Musterdepot spielerisch dem Aktienmarkt nähern sollten. MyStocks bietet hier die Möglichkeit, kostenlos Depots anzulegen, um so am MyStocks Börsenspiel teilzunehmen. Jeder Teilnehmer erhält ein virtuelles Startgeld von 100.000 Euro mit denen unter realen Bedingungen gehandelt werden kann. So können verschiedene Anlagestrategien getestet werden, bevor man im realen Leben sein Erspartes einsetzt.
Macht sich die Finanzkrise bei MyStocks bemerkbar?
Aus einer Studie der Comdirect vom März 2009 geht hervor, dass gerade noch 9 Prozent der Bundesbürger ihren Bankberatern vertrauen. Diese große Vertrauenskrise ist meines Erachtens hausgemacht, da zahlreiche Bankberater ihren Kunden hochriskante Anlagen empfohlen haben, ohne über die damit verbundenen Risiken aufzuklären. Am Ende stand nicht selten der Totalverlust der Ersparnisse. Hier ist eine höhere Transparenz in Bezug auf die Qualität der Anlageberatung gefragt. Als Anleger vertraue ich eher anderen privaten Anlegern, die ihre Tipps teilen und deren Qualität ich nachvollziehen kann. Aktien Communities wie MyStocks werden davon zukünftig stark profitieren.
Welche Ziele verfolgen Sie mit MyStocks? Können Sie uns einen Ausblick auf die Zukunft von MyStocks geben?
Wir sind überzeugt davon, dass sich MyStocks als Plattform zur Anlageberatung durchsetzen wird. Die beschriebenen Stärken – Transparenz und Schwarmintelligenz der Community – werden bei einer weiteren Überarbeitung von MyStocks noch deutlicher in den Vordergrund gestellt. Durch die Einbindung von MyStocks Elementen bei unseren Kooperationspartnern erwarten wir kurzfristig einen weiteren Schub für die Plattform.
Schlagwörter:Aktien, Aktienanlage, Börsen-Community
Aktienanlage: Tipps aus Börsen-Communitys
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Vermögensaufbau Eine Anlage in Aktien ist nach der aktuellen Finanzkrise und ihren Auswirkungen auf viele Aktienkurse wieder attraktiv. Durch die Kurssteigerungen in den letzten Wochen wird das Augenmerk wieder auf Aktienanlagen gerichtet. Aber wann ist der richtige Einstiegszeitpunkt?
Bei einer monatlichen Anlage in einem Aktienfond profitiert der Anleger durch den so genannten Cost-Average-Effekt. Dieser Effekt bewirkt, dass ein Anleger für einen gleich bleibenden Anlagebetrag bei fallenden Kursen mehr Anteile und bei steigenden Kursen weniger Anteile kauft. Bei einem längerfristigen Fondssparplan profitiert der Anleger durch den entstandenen günstigeren Durchschnittspreis gegenüber einem einzelnen Kauf.
Bei einer Einmalanlage dagegen ist ein optimaler Einstiegszeitpunkt besonders wichtig. Für einen Anleger sind daher alle nötigen Informationen über die Anlage relevant. Doch woher erhalte ich diese Informationen?
Börsen-Communitys sind eine mögliche Variante der Informationsbeschaffung. In diesen Communities können registrierte Nutzer anderen Mitgliedern Aktienstrategien und -Tipps geben, welche sie miteinander vergleichen können. Der Austausch von Informationen und das voneinander Lernen sind wesentliche Aspekte dieser Plattformen. Weiterhin kann durch die Schwarmintelligenz, die aus den Communitys hervorgeht, profitiert werden.
In Deutschland gibt es mehrere Aktien-Communities, von denen wir einige an dieser Stelle aufgelistet haben.
Eine Anmeldung ist bei den hier aufgelisteten Communities kostenlos.
Je mehr Informationen im Vorfeld über Anlageentscheidungen eingeholt werden, desto besser können Entscheidungen getroffen werden. Daher kann es nicht schaden, sich Strategien bzw. Tipps von anderen anzuschauen, um ggf. das eigene Portfolio oder die Kaufentscheidungen zu optimieren.
Aber Vorsicht, eine Aktienanlage ist eine risikoreiche Anlage, bei der das investierte Kapital komplett verloren gehen kann. Die Erfahrungen der letzten Monate sollten nicht vergessen werden. Nach jedem „Hoch“ folgt auch ein „Tief“.
Schlagwörter:Aktien, Aktienanlage
Fonds günstig erwerben
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Vermögensaufbau Der Erwerb von Fonds für das private Depot kann auf unterschiedlichen Wegen durchgeführt werden. Die günstigste Variante, Fonds zu kaufen, ist sicherlich über einen Fondsdiscounter.
Hier werden Fonds oft mit 100 % Agio-Rabatt und ohne Transaktionsgebühren angeboten. Dabei liegt die Anzahl der angebotenen Fonds oftmals bei über 7.000 Stück! Allerdings sollten nur gut informierte Anleger Fonds über Fondsdiscounter erwerben, da keinerlei Beratung rund um das Thema stattfindet. Hier können Fachzeitschriften und das Internet zur Recherche herangezogen werden.
Oftmals werden die Fonds sogar in einem kostenlosem Depot verwahrt. Somit ist die zu erreichende Rendite bei Kauf eines Fonds um ein vielfaches höher, als beim Kauf über die eigene Hausbank oder die Börse.
Schlagwörter:Fonds
Mitarbeiterkapitalbeteiligung: Vom Arbeiter zum (Mit-)Eigentümer
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Aktuelles, Vermögensaufbau Um die Beteiligung von Mitarbeitern am Gewinn ihres Unternehmens attraktiver zu machen tritt ab April diesen Jahres eine verbesserte Förderung der Mitarbeiterkapitalbeteiligung in Kraft. Vermögenswirksame Leistungen können dann zum Erwerb von Anteilen an einem Mitarbeiterbeteiligungsfonds eingesetzt werden. Die indirekte Mitarbeiterkapitalbeteiligung ermöglicht Arbeitnehmern, sich indirekt an mehreren Unternehmen, etwa aus einer Branche, zu beteiligen.
Nach einer Anlaufphase von zwei Jahren soll der Fonds mindestens 75 Prozent des Fondsvermögens in diejenigen Unternehmen investieren, deren Mitarbeiter am Fonds beteiligt sind. Am ehesten profitieren Arbeitnehmer von Kapitalgesellschaften, die bereits Mitarbeiterkapitalbeteiligung anbieten.
Der steuerfreie und sozialabgabenfreie Höchstbetrag für die Überlassung von Mitarbeiterbeteiligungen wird von derzeit 135 Euro auf 360 Euro angehoben. Die Arbeitgeber können somit ihren Mitarbeitern Anteile am Unternehmen verbilligt oder als Prämie überlassen, welche bis zu einer Höhe von 360 Euro jährlich von Steuern und Abgaben befreit sind. Eine Rücknahme der Anteile soll höchstens einmal halbjährlich und mindestens einmal jährlich unter Einhaltung einer Rückgabefrist, die bis zu 24 Monate betragen kann, erfolgen.
Nach aktuellen Informationen prüfen vermehrt Unternehmen Kapitalbeteiligungsmodelle, die durch die Krise boomen.
Schlagwörter:Mitarbeiterkapitalbeteiligung, Unternehmensbeteiligung, vermögenswirksame Leistungen
Festgeldanlage: Jetzt noch Zinsen sichern
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Aktuelles, Vermögensaufbau Der Abwärtstrend der Anlagezinsen wurde durch die Senkung der Leitzinsen durch die Europäische Zentralbank weiter fortgesetzt. Zinsänderungen werden bei Tagesgeldkonten als erstes sichtbar. Die Zinsen von Festgeldanlagen wurden in letzter Zeit auch schon gesenkt, liegen aber bei einer Anlagezeit von einem Jahr mit ca. 3 Prozent noch relativ hoch und vor allem höher als bei Tagesgeldkonten.
Eine weitere Senkung der Zinsen ist in den kommenden Monaten zu erwarten. Anleger sollten sich deshalb die aktuellen Zinsen für eine Festgeldanlage sichern, bevor sie weiter sinken. Aber nur, wenn auf das angelegte Geld während der Anlagedauer verzichtet werden kann.
Schlagwörter:Festgeld, Festgeldanlage, Tagesgeld, Zinsentwicklung
Arbeitnehmersparzulage: mehr Förderung vom Staat
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Aktuelles, Vermögensaufbau Zum 1. April 2009 treten Verbesserungen für die vermögenswirksamen Leistungen in Kraft. Die Arbeitnehmersparzulage wird von 18 auf 20 Prozent angehoben und die Einkommensgrenzen erhöhen sich für Ledige von 17.900 auf 20.000 Euro und für Verheiratete von 35.800 auf 40.000 Euro.
Die Sparzulage wird vom Staat gezahlt, wenn bestimmte Kriterien erfüllt werden. Zum einen muss Geld in einem Vertrag, der für vermögenswirksame Leistungen anerkannt wurde, über dem Arbeitgeber eingezahlt werden. Und zum anderen muss das Einkommen des Sparers unter den Einkommensgrenzen (neu 20.000/40.000) liegen.
Der maximal förderfähige Höchstbetrag liegt bei 400 Euro jährlich und bleibt unverändert. Durch die Erhöhung der Arbeitnehmersparzulage steigt die Maximalförderung von 72 Euro pro Jahr um acht Euro auf 80 Euro jährlich.
Diejenigen, die knapp über den bisherigen Einkommensgrenzen lagen und jetzt davon profitieren können, sollten die Möglichkeit nutzen.
Schlagwörter:Arbeitnehmersparzulage, vermögenswirksame Leistungen, VL







