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Die Rechtschutzversicherung – Wenn es mal ernst wird
Denny, abgelegt unter
Versicherungen Wird man heutzutage in einen Rechtsstreit verwickelt, sieht man sich schnell einem immensen Kostenpunkt gegenüberstehen. Der Anwalt und das Bemühen eines Gerichtes kosten viel Geld und je länger sich die Sache zieht, umso höher wird die Rechnung am Schluss. Eine einfache und beliebte Methode, sich gegen einen solchen Fall zu schützen, ist, eine Rechtsschutzversicherung abzuschließen. Diese übernimmt bei einem Rechtsstreit alle oder einen Großteil der entstandenen Kosten und bietet auf diese Weise einen hohen finanziellen Schutz.
Doch Rechtsschutzversicherung ist nicht gleich Rechtsschutzversicherung. Auch hier gibt es unterschiedliche Formen und Konditionen. Die Grundabsicherung ist zwar bei allen gleich, doch die Versicherungs- und Leistungsarten können vom Versicherungsnehmer individuell bestimmt werden und damit erheblich schwanken.
Welche Arten von Rechtsschutzversicherungen gibt es?
Möchte man sich lediglich für den Fall einer Schadenersatzforderung absichern, ist man mit einem Schadenersatz-Rechtsschutz gut beraten. Dieser übernimmt die Kosten für einen Rechtsstreit, welcher sich z.B. durch einen Verkehrsunfall oder bei Stürzen mit Verletzung ergibt. Wenn man danach einen Schadensersatzanspruch gegen Dritte geltend machen möchte, springt die Schadenersatz-Rechtsschutzversicherung ein.
Gerade in den heutigen Zeiten, wo kein Arbeitsplatz mehr sicher ist und man sich schnell einer drohenden Arbeitslosigkeit gegenüberstehen sieht, ist der Abschluss eines Arbeitsrechtsschutzes sinnvoll. Dieser deckt alle Kosten, die sich aus Rechtsstreitigkeiten mit bestehenden Dienstverhältnissen ergibt. Erhält man z.B. die Kündigung und möchte dagegen vorgehen, kann man den Arbeitsrechtsschutz beanspruchen.
Geht es um die Absicherung von Eigentum bzw. Gebäuden, empfiehlt sich ein Wohnungs- und Grundstücks-Rechtsschutz. Dieser springt ein, wenn sich eine gerichtliche Uneinigkeit mit dem Vermieter ergibt. Außerdem können sich Immobilienbesitzer dadurch gegenüber Streitigkeiten mit Nachbarn absichern.
Als weitere Leistungsart im Rechtsschutz gibt es noch den Rechtsschutz im Vertrags- und Sachenrecht. Hierbei erhält der Versicherungsnehmer Schutz für den Fall, dass es beim Abschluss von Kaufverträgen oder Handyverträgen zu Problemen kommt.
Des Weiteren kann man sich noch für einen Steuer-Rechtsschutz vor Gerichten, dem Sozialgerichts-Rechtsschutz, dem Verwaltungs-Rechtsschutz in Verkehrssachen, dem Disziplinar- und Standes-Rechtsschutz, einem Straf- sowie Spezial-Straf-Rechtsschutz, dem Ordnungswidrigkeiten-Rechtsschutz, einem Beratungs- und Opfer-Rechtsschutz, dem Rechtsschutz in Unterhaltssachen und dem Rechtsschutz in Ehestreitigkeiten entscheiden.
Wichtig vor Abschluss ist, wie bei jeder anderen Versicherung auch, ein Rechtsschutzversicherung Vergleich anzustellen. Dort können die diversen Tarife und auch Pakete genausten miteinander verglichen werden. Nur auf diese Weise lässt sich die günstigste Versicherung finden. Welches Leistungspaket oder Zusammenschlüsse von Paketen man auch wählt, mit einem Rechtsschutz ist man immer gut beraten.
Gastbeitrag von Herrn Schmitt-Haverkamp
Schlagwörter:Online-Abschluss, Rechtschutzversicherung, rechtsschutz, Versicherungsvergleich
Das Geschäftskonto geht auch kostenlos
Denny, abgelegt unter
Allgemein Clevere Privatkunden bezahlen schon lange kein Geld mehr für die Kontoführung. Für Geschäftskunden ist die ganze Sache leider noch nicht ganz so einfach. Hier hat sich der Trend Konten kostenlos anzubieten bislang weitaus weniger stark durchgesetzt wie im privaten Bereich.
Ganz im Gegenteil – die meisten Banken lassen sich ihr Firmenkonto so richtig was kosten (die Unternehmen haben es ja… in der Regel). So erhebt man neben den normalen Kontoführungsgebühren oftmals auch noch Kosten für Kontoauszüge, die EC-Karte, eine zusätzliche Kreditkarte und sogar einzelne Buchungen. So mancher auch recht kleiner Unternehmer zahlt durchaus mal 300 Euro im Jahr an Kontoführung.
All dass sind allerdings Kosten die man vermeiden kann, denn auch für Firmen gibt es kostenlose Geschäftskonten. Gerade Kleinunternehmer und selbst Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen müssen inzwischen auf jeden Euro gucken und da ist es einfach unnötig an dieser Stelle Geld zu verschwenden.
Die Lösung liegt, wie so oft in diesen Tagen im Internet. Hier gibt es gleich eine Ganze Reihe von Banken die ein kostenloses Geschäftskonto oder zumindest deutlich preisgünstigere Modelle anbieten. Der Grund dafür ist ganz einfach die Tatsache dass die Betriebskosten einer Direktbank aus dem Internet einfach deutlich günstiger sind und man sich hier einfach auf das Kerngeschäft (Erträge mit Kundengeldern zu erwirtschaften) konzentrieren kann anstatt zahlreiche persönliche Berater zu beschäftigen.
Ohnehin gibt es so manchen Unternehmer dem man nicht zu erzählen braucht was er mit seinem Geld tun oder lassen soll und so fragen sich viele weshalb sie die Beratung einer teuren Filialbank bezahlen sollen, wenn sie diese gar nicht in Anspruch nehmen.
Ein Beispiel für ein gutes kostenloses Geschäftskonto auf Onlinebasis ist das Deutsche Skatbank Geschäftskonto. Aber auch viele andere Anbieter sind auf dem Markt, man hat also auch unter den kostenlosen Geschäftskonten eine gewisse Auswahl.
Gastbeitrag von Fabian Brakemeier, Terra-Codes GmbH
Schlagwörter:Geschäftskonto, Kontoführung, Online-Abschluss
Kfz-Versicherung: Wechsel bis zum 30. November
Denny, abgelegt unter
Versicherungen Es sind nur noch wenige Tage bis zum 30. November, dem Stichtag für den Wechsel der Kfz-Versickerung. Alle Fahrzeughalter, die noch sparen möchten, sollten bis zu diesem Tag aktiv werden. Die Kündigung muss bis zum 30. November beim bisherigen Versicherer eingegangen sein. Wer sicher gehen möchte, weil die Zeit bis zum Stichtag knapp wird, kann das Kündigungsschreiben aus Nachweisgründen als Einschreiben versenden.
Bei einem Kfz-Versicherungsvergleich sollte man sich ausreichend Zeit nehmen, um über die Notwendigkeit von zusätzlichen Versicherungsleistungen nachzudenken. Jede unnötige Leistung kostet Geld. Es kommt aber auch nicht nur auf einen niedrigen Preis an. Guter Service kann auch viel Wert sein.
Um günstige Versicherungen zu finden können im Internet Kfz-Versicherungs-rechner helfen. Verschiedene Versicherungs-Anbieter werden dort verglichen und die fälligen Beträge errechnet. Schauen Sie genau nach, ob einer der Modelle zu Ihnen passt. Bei diesen Tarifrechnern kann oft auch der Onlineabschluss der neuen Kfz-Versicherung erfolgen. Wer das Internet scheut, kann bspw. bei Stiftung Warentest eine kostenpflichtige individuelle Analyse in Anspruch nehmen.
Der Versicherungsnehmer, der bei seiner Versicherung bleiben möchte, sollte aber von seiner Versicherung ein aktuelles Angebot berechnen lassen. Und zwar so, als würde man als Neukunde zu dieser Gesellschaft wechseln wollen. Teilweise ergeben sich deutliche Preissenkungen. Viele Kfz-Versicherungen ändern nämlich regelmäßig ihre Tarifmodelle.
Nutzen Sie also die Ersparnis-Möglichkeiten bei einem Wechsel der Kfz-Versicherung oder durch die Umstellung der Kfz-Versicherung beim bestehenden Anbieter.
Schlagwörter:kfz-versicherung, Online-Abschluss, Versicherungsvergleich
Die Kfz-Versicherung online abschließen
Denny, abgelegt unter
Versicherungen Als Halter eines Kraftfahrzeuges müssen Sie Ihr Fahrzeug versichern. Der Gesetzgeber schreibt dabei lediglich die Kfz Haftpflichtversicherung vor, wenngleich Sie gut beraten sind, zusätzlich eine Teil-Kasko-Versicherung abzuschließen.
Den Abschluss Ihrer Kfz Versicherung können Sie dabei auf unterschiedlichen Wegen in Angriff nehmen. Die günstigste Möglichkeit hierzu bietet Ihnen ein Abschluss im Internet. Hier offerieren eine ganze Reihe von Versicherern den Kunden günstige Autoversicherungen. Da die Anbieter ihre Produkte überwiegend über das Internet vertreiben, können Sie bei einem Online-Abschluss immer eine günstigere Prämie für Ihre Versicherung erhalten, als wenn Sie Ihre Kfz-Autoversicherung über eine Versicherungsagentur mit Außendienst abschließen. Online-Versicherer sparen sich diesen Außendienst und geben die Kostenersparnis in Form von günstigen Prämien an ihre Kunden weiter. Zudem sind Sie beim Abschluss Ihrer Versicherung der eigentlich Handelnde. Denn Sie müssen über die Homepage des Versicherers Ihren Antrag stellen. Mittlerweile haben die großen Versicherungsgesellschaften erkannt, dass ihnen durch Online-Anbieter eine ganze Reihe von Kunden weg läuft, so dass sie auch die Möglichkeit eines günstigen Online-Abschlusses einräumen. So können Sie beim Abschluss Ihrer Autoversicherung über das Internet sicherlich bis zu 100 € und mehr im Jahr sparen.
Bevor Sie sich aber für einen bestimmten Anbieter entscheiden, sollten Sie über das Internet einen Versicherungsvergleich durchführen. Nach Eingabe der Daten Ihres Fahrzeuges erhalten Sie eine Auflistung der günstigsten Autoversicherer. Meist gelangen Sie durch einen Link direkt auf die Homepage des Versicherers und können Ihre Autoversicherung direkt dort abschließen. Ein wenig Vorsicht ist jedoch geboten, denn man sollte sich vergewissern, dass es sich um einen unabhängigen Vergleich handelt.
Ganz sicher ist der Online-Abschluss einer Kfz-Versicherung etwas für Privatleute. Wollen Sie einen ganzen Fuhrpark versichern, sollten Sie vor Abschluss der Versicherungen Rücksprache mit dem Versicherer nehmen, um in den Genuss von Rabatten zu kommen. Einen Fehler begehen Sie beim Online-Abschluss definitiv nicht, da Sie Ihre Kfz-Versicherung immer nur für ein Kalenderjahr abschließen. Sind Sie mit dem Versicherer nicht zufrieden, können Sie im folgenden Jahr Ihren Versicherer wechseln.
Gastbeitrag von Daniel Schweitzer
Schlagwörter:Autoversicherung, kfz-versicherung, Online-Abschluss
Riester-Rente: Abschluss- und Vertriebskosten sparen
Denny, abgelegt unter
Altersvorsorge Möchten Sie schon seit längerem eine Riester-Rente abschließen – aber Sie hindert die Ungewissheit, ob es das richtige Produkt ist? Oder eine sich eventuell anbahnende Selbstständigkeit? Gerade, weil in den ersten Jahren die Abschluss- und Vertriebskosten von den getätigten Einzahlungen abgezogen werden und damit weniger Sparanteil in den Vertrag einfließt, ist es besonders schmerzhaft, wenn das gewünschte Sparziel dann nicht erreicht wird.
Die Abschluss- und Vertriebskosten werden auf den Endwert, also die Gesamtsumme der voraussichtlich eingezahlten Beiträge (Beitragssumme) berechnet. Diese Kosten werden dann anschließend auf die ersten fünf Versicherungsjahre verteilt. Bei einem vorzeitigen Einzahlungsstopp oder gar vorzeitiger Auflösung des Riester-Vertrages würden so “zu viel Abschluss- und Vertriebskosten” gezahlt.
Die Lösung sind Vertragsgestaltungen, bei denen der Mindestbeitrag von 60 Euro im Jahr als Gesamtbeitrag festgelegt ist und demzufolge auch nur auf diesen niedrigen Endwert die Abschluss- und Vertriebskosten berechnet werden. Beispielsweise wären das bei 60 EUR x 35 Jahre = 2100,- EUR Beitragssume. Zum Vergleich: Bei der üblichen Vertragsgestaltung würden Sie diese Gebühren im Voraus auf z.B. 50,- EUR Monatsbeitrag x 12 Monate x 35 Jahre = 21.000 EUR Beitragssumme bezahlen.
Wenn im laufenden Jahr weitere Einzahlungen getätigt werden, um beispielsweise die Kriterien für die komplette staatliche Förderung zu erfüllen, werden natürlich auch für die neuen Einzahlungen Abschluss- und Vertriebskosten fällig. Der entscheidende Unterschied ist jedoch, dass man eigenständig die Entscheidung für einen Mehrbeitrag getroffen hat und nur für die tatsächlich getätigten, zusätzlichen Einzahlungen Abschluss- und Vertriebskosten zahlt. So werden keine unnötigen Kosten fällig.
Einziger Nachteil ist die notwendige Selbstdisziplin: Der Riester-Sparer muss eigenständig darauf achten, die weiteren freiwilligen Beiträge im Jahr einzuzahlen.
Schlagwörter:Altersvorsorge, Online-Abschluss, Riester, Riester Rente



