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Einkaufen und Sparen im Internet
Denny, abgelegt unter
Allgemein Sie möchten völlig entspannt einkaufen gehen? Ohne Gedränge und langes Anstehen an den Kassen? Nicht von quengelnden Kindern gestört werden, sondern sich ganz in Ruhe die Angebote ansehen? Zu den Zeiten zu denen Sie möchten und nicht den vorgeschriebenen Öffnungszeiten? Sie würden gerne Kundenmeinungen hören, um zu wissen, wie überzeugt bisherige Käufer von den Produkten sind? Außerdem würden Sie auch einen kostenfreien Gutschein beim Kauf einzulösen? Dann wird es höchste Zeit, dass Sie die Vielfalt der zahlreichen Online-Shops und des Internets für sich entdecken.
Im Bereich Computertechnik gibt es mittlerweile sehr viele Hersteller und mindestens ebenso viele verschiedene Produkte. Welche die richtigen für die eigenen Bedürfnisse sind ist manchmal gar nicht so leicht herauszufinden. Umso beliebter ist dadurch das Internet, um sich erstmal einen Überblick zu verschaffen, was der Markt so hergibt. Außerdem kann man durch das Kaufen im Internet meist eine ganze Menge sparen. Beispielsweise mit dem kostenfreien Caseking Gutschein bekommen Sie aktuell sämtlichen Produkten aus dem gesamten caseking-Sortiment günstiger.
Wer schon länger mit dem Gedanken spielt sich im Bereich Computertechnik mal wieder etwas Neues anzuschaffen und praktischer Weise auch noch ein wenig Geld zu Weihnachten bekommt, sollte sich dort auf jeden Fall einmal umsehen. Wir wünsche Ihnen viel Erfolg!
Schlagwörter: Gutschein
Das beliebteste Geschäft aller Banken
Denny, abgelegt unter
Vermögensaufbau Bereits seit Bestehen der ersten Banken im 19. Jahrhundert verstanden es die Banker geschickt, ihr Vermögen zu vergrößern, indem sie an alle Leute, welche irgendwelche Sicherheiten bieten konnten, Kredite vergaben. Konnten die Schuldner die Kredite nicht rechtzeitig zurückzahlen, so gingen die hinterlegten Sicherheiten in den Besitz der Bank. So vergrößerten alle Banken ihre Vermögen, und dieser Tatbestand besteht auch heute noch. Der einzige Unterschied zwischen damals und heute liegt darin, dass die jeweilige Bank je nach Höhe des Kredits eine Anfrage bei der Schufa hinsichtlich der Kreditwürdigkeit des Kreditnehmers schaltet. Fällt diese positiv aus, so steht einem Kreditgeschäft nichts mehr im Wege.
Die Höhe der Zinsen ist wichtig
Dies geht im Zeitalter der Elektronik in rasender Geschwindigkeit, und praktisch jede Bank arbeitet nach dem gleichen Verfahren. Da es sehr viele Geldinstitute gibt, können allerdings auch die Zinsen der Banken unterschiedlich sein. Die Banken vor Ort haben einen erhöhten Verwaltungsaufwand gegenüber den Direktbanken im Internet, wo man nicht nur die Kredite online vergleichen kann, sondern auch von allen Geldinstituten einen Zinsvergleich im Internet durchführen kann. Je nach Höhe des Kredits können bei den unterschiedlichen Zinsen auch schon ganz schöne Summen eingespart werden.
Kredite berechnen ist relativ einfach
Bereits in der Schule musste man unterschiedliche Zinsberechnungen anstellen. Nur ist es heute leider so, dass die meisten Leute die Formeln zur Berechnung der Kredite vergessen haben oder es nicht mehr ganz genau schaffen. Auch für solche Fälle ist das Internet eine sehr hilfreiche Einrichtung. Fast jeder Anbieter von Krediten im Internet hat auf seiner Webseite einen eigenen Kreditrechner, welcher wirklich einfach zu bedienen ist. Auf diese Weise weiß der Kreditnehmer bereits im Voraus genau, mit welcher Summe und welchen Zinsen er zu rechnen hat. Hierbei kann man nicht nur den genauen Zinssatz ersehen, sondern auch gleichzeitig den effektiven Jahreszins. Und die monatliche Belastung, wobei der Darlehensbetrag und die Laufzeit variabel einzutragen sind.
Im Laufe der letzten Jahre haben sich auf dem Sektor der Finanzierung sogenannte Broker auch festgesetzt, welche praktisch genau wie die Broker an der Börse arbeiten. Hierbei besteht nur der Unterschied, dass diese Broker sich darum bemühen, für ihre Klienten von irgendeiner Bank eine Finanzierung zu bekommen. Es mag sein, dass eine deutsche Bank aufgrund der neutralen Auskunft keinen Kredit vergibt, doch hier genau beginnt die Arbeit des Brokers, welcher eine Kreditvermittlung zwischen dem Klienten und einer Bank herstellt. Da auch dieser Broker für seine Dienste bezahlt werden möchte, muss der Kreditnehmer eine bestimmte Gebühr an den Broker zahlen, deren Höhe allerdings abhängig von der jeweiligen Kreditsumme ist.
Einen Kreditrechner finden Sie unter: www.kredit.net/kreditrechner.html
Schlagwörter: finanzierung, Zinsen
Neuerungen in der privaten Krankenversicherung ab 2011
Denny, abgelegt unter
Versicherungen Alle Jahre wieder… auch für das Jahr 2011 hat die Regierung der Bundesrepublik Deutschland diverse Veränderungen in sowohl finanzieller als auch rechtlicher Hinsicht beschlossen. Für den Bereich der Krankenversicherung welches sowohl die Gesetzliche aber auch die private Krankenversicherung betrifft, sind auffallende neue Regelungen festzustellen. Den Bereich der die private Krankenversicherung betrifft soll hier erläutert und dargestellt werden.
Das was viele Private Krankenversicherer gefordert haben ist wohl auch eine der gravierendsten Änderungen: die bisherige drei Jahresfrist zum Wechsel von der Gesetzlichen Krankenversicherung in die Private Krankenversicherung entfällt zukünftig wieder. Im Klartext gesprochen bedeutet dies aber auch, dass die vor drei Jahren beschlossene Änderung der Regierung der Bundesrepublik Deutschland wieder gekappt wird und jeder beim überschreiten der Jahresarbeitsentgeltgrenze frei wählen kann ob er in der Gesetzlichen Krankenversicherung verbleiben möchte oder in die Private Versicherung wechselt. Ohne diese Änderung wäre im Jahre 2011 das erste mal ein Wechsel möglich gewesen für Personen welche dann tatsächlich drei Jahre hintereinander die o.g. Entgeltgrenze überschritten hätten.
Diese Lockerung der Wechselmöglichkeit des Krankenkassensystems wissen sicherlich nicht nur Versicherungsvertreter deren Geschäft in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen ist zu schätzen, sondern und besonders auch alle Angestellten die seither den Höchstsatz in der Gesetzlichen Krankenversicherung an Beiträgen aufwenden mussten. Für diesen Personenkreis wird sich der Wechsel in die Private Krankenversicherung nicht nur aus finanzieller Sicht lohnen, sondern auch im Hinblick auf das deutlich vorteilhaftere und bessere Leistungsspektrum dieses Krankenkassensystems.
Durch eine weitere Änderung, der Reduzierung der Beitragsbemessungsgrenze, auch Jahresarbeitsentgeltgrenze genannt, ist dieser Wechsel in das Private Krankenkassensystem sogar noch einfacher geworden. Somit ist es ab dem Jahr 2011 möglich bei einem Verdienst ab EUR 49.500,00 in die Private Krankenkasse zu wechseln. Dieser Wert lag im Jahr zuvor (2010) noch bei EUR 49.950,00. Eine Besonderheit ist sicherlich auch die o.g. Reduzierung der Bemessungsgrenze, da es in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland das erste mal ist das dieser Wert herab gesetzt wird. Der anrechenbare Verdienst zur Überschreitung der o.g. Bemessungsgrenze muss aus dem Bezug von regelmäßigen Einnahmen erfolgen. Die genaue Definition für regelmäßiges Einkommen ist u. a. das monatliche Einkommen aber auch Sonderzahlungen wie z.B. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Nicht hinzugerechnet werden z.B. Überstunden weil diese unregelmäßig sind oder auch einmal Zahlungen vom Arbeitgeber.
Gastbeitrag von MONETOS.de
Schlagwörter: privaten Krankenversicherung
Video – die Bankenabgabe einfach erklärt
Denny, abgelegt unter
Allgemein Die Bankenabgabe wird im folgenden etwa drei Minuten langen Video, das vom Bundesministerium für Finanzen bereit gestellt wird, anschaulich erklärt.
Schlagwörter: Bankenabgabe, Video
Bankkunden sind häufig falsch informiert
Denny, abgelegt unter
Vermögensaufbau Geldanlage ist ein sehr sensibles Thema, wo es in erster Linie auf Vertrauen und Sicherheit ankommt. Dies ist der Hauptgrund, weshalb die meisten Kunden ihr Geld immer noch bei ihrer Hausbank anlegen, bzw. diese als erste Anlaufstelle bei ihrer Entscheidungsfindung nutzen. Seit der Finanzkrise haben die Banken einen Vertrauensverlust gutzumachen, wovon in erster Linie die Hausbanken profitieren. Gerade die örtlichen Sparkassen und Genossenschaftsbanken haben einen regen Zulauf an Kunden. Kunden, die den Groß- und Privatbanken den Rücken gekehrt haben, und welche nun vermehrt auf Sicherheit und Kontinuität setzen.
Das Sicherheitsbedürfnis der Menschen ist einerseits sehr gut nachvollziehbar. Auf der anderen Seite sind aber auch viele falsche oder unvollständige Informationen im Umlauf, welche die Menschen in ihrer Entscheidungsfindung beeinflussen. Denn: eine Festgeld- oder Tagesgeldanlage ist auch bei einer Gross- oder Online-Bank sehr wohl sicher aufgehoben. Festgeld und Tagesgeld sind zwar staatlich “nur” bis zu 50.000€ abgesichert. Darüber hinaus gibt es jedoch noch die Absicherung des jeweiligen Bankenverbandes, was viele Bankkunden schlichtweg nicht wissen.
Das Ganze stellt sich am Beispiel einer Großbank wie folgt dar: Bei Kreditinstituten, die dem Bundesverband Deutscher Banken angeschlossen sind, (dazu gehören faktisch alle deutschen Großbanken samt Online-Töchter) liegt die zu entschädigende Höchstgrenze pro Anleger bei mindestens 30% des haftenden Eigenkapitals der jeweiligen Bank. Das haftende Eigenkapital einer Großbank beträgt im Regelfall mehrere Millionen Euro. Das sollte für den “normalen” Anleger völlig ausreichend sein.
Es lohnt sich deshalb in jedem Fall, auch bei anderen Banken als der Hausbank vorbeizuschauen. Gerade viele Online-Banken haben deutlich höhere Zinssätze als die Hausbank. Zudem sind die meisten Online-Banken in den Tabellen der gängigen Vergleichsportale erfasst. So kann man mit einem Festgeld Zinsvergleich schnell und einfach die höchsten Zinsen für eine Festgeldanlage ermitteln.
Schlagwörter: Online-Abschluss, Versicherungsvergleich



