Krise? Nein danke!

Wer sich mit dem Thema Finanzen schon mal beschäftigt hat, weiß es ist Bewegung drin. Man muss auf Kurse und ihre Tendenzen achten, Rankings lesen können und den DAX im Auge behalten. Das alles kostet Zeit und bei einer Fehlentscheidung auch so manches Geld. Das sollte aber trotzdem niemanden davon abhalten sich um sein Geld zu kümmern und sei es nur wenigstens bei der Wahl der Anlage. Die Anlage kann mit Banken oder Anlageinstitute abgestimmt werden, denn auch mit gesundem Halbwissen, ist man eben immer noch kein Profi.

Doch nicht nur die Geldanlage, wie Wertpapier oder Edelmetalle, sollten im Auge behalten werden, sondern auch die anderen Geldausgaben, wie Versicherungen oder Altervorsorge, sollte regelmäßig durchgecheckt werden. Damit spart man langfristig das Geld, das man gewinnbringend in seine Zukunft anlegen kann. Und das ist ja meist der Sinn und Zwecke einer gewählten Anlage: die eigene Zukunft entspannt gestalten können, mit Reisen, Lebensqualität und Aktivitäten, die man im Berufsleben zeitlich nicht schaffte.

Aber auch die Zukunft der Kinder ist einem wichtig. Und so legen immer mehr Deutsche nicht nur das Geld für sich selbst, sondern auch für ihre Kinder in Aktien oder Anleihen an, die dann, wenn man es braucht, mit Gewinn ausgeschüttet werden können. Sei es den Kindern das Auslandsjahr zu ermöglichen oder die klassische Erstausstattung für die erste, eigene Wohnung. Aber sind Geldanleger alle gleich? Der Trend nach flexiblen Geldanlagen steht Statistisch bei jungen Leuten an erster Stelle, mit dem Alter kommt eher das Augemerk auf die Sicherheit und Wachstum. Bei Anlagen für Kinder darf auch gern der Beitrag geringer sein, da hier der Zeitfaktor immens ist.

Bei http://www.finanzen.net, findet man den Überblick der möglichen Anlagen, kann nach den Trends und Risiken zu suchen und sich über seine ideale Anlageform , sowie Dax Kurse, beste Label, Hebelfonds und vieles mehr, informieren.

1 Kommentar

  1. Dennis sagt:

    kleiner Hinweis (weisst du wahrscheinlich, aber nicht jeder, der deinen Blog liest :-)): Anleihen kann man nicht einfach „wenn man es braucht“ abrufen. Die haben je nachdem womöglich feste Laufzeiten. Und Aktien möchte man auch nicht unbedingt verkaufen, wenn sie grad niedriger notieren, als zum Kaufwert. Das sind also Anlagen für Geld dass man „zusätzlich“ hat, und nicht welches, das „abrufbar“ sein muss. Dafür dann doch lieber das Tagesgeldkonto.

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