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Umfassender Schutz für Hab und Gut


4. Januar 2012 von Denny, abgelegt unter Versicherungen

Ob alte Erbstücke, Möbel, auf die man lange gespart hat oder einfach etwas, das einem am Herzen liegt, auch wenn kein international bekanntes Label auf hohe Anschaffungskosten hinweist: Was einem gehört, möchte man in der Regel gerne behalten. Fällt der Gegenstand nun dennoch einem Diebstahl oder tollpatschigen Kinderhänden zu Opfer und ist somit verschwunden oder zerstört, ist man in der Regel zumindest dankbar über einen finanziellen Ausgleich des Verlustes. Um hier einer Deckung gewiss sein zu können, sollte man über eine Hausratversicherung verfügen. Mit einer solchen Police schützt man sein Eigentum gegen eine Bandbreite möglicher Situationen, durch die es vernichtet werden könnte. Allerdings unterscheiden sich die Verträge im Einzelnen stark, und einige Dinge müssen mit zusätzlichen Klauseln vereinbart werden, um auch unter den Versicherungsumfang zu fallen. Insofern ist es von hoher Bedeutung, sich im Vorfeld ausreichend zu informieren, um sich für die passende Hausratversicherung zu entscheiden.

Dennoch: Selbst wenn alle Eventualitäten von berstenden Fenstern bei Unwettereinbrüchen über Malerarbeiten nach Graffiti-Vandalismus bis hin zum Verlust des Reisegepäcks oder Diebstahl des Drahtesels schriftlich vereinbart sind, kann die Versicherung noch immer von der vollen Deckungssumme Abstand nehmen. Dann nämlich, wenn Zweifel an der Korrektheit der Angaben bestehen. Denn Versicherungsbetrug ist kein Kavaliersdelikt, und er greift um sich. Daher setzten immer mehr Unternehmen Sachverständige ein, sollte an der Echtheit der Aussage des Versicherten gezweifelt werden. In einem aktuellen fall beispielsweise hat das AG München im Sinne der Versicherungsgesellschaft entschieden und diese von ihrer Zahlungspflicht entbunden: Nach einem Wohnungseinbruch behauptete der Kläger, Bargeld in Höhe von mehr als 22.000 Euro in seinem Wohnzimmer aufbewahrt und an die Diebe verloren zu haben. In einem solchen Falle muss der vermeintlich Geschädigte schlüssig darlegen bzw. beweisen können, weshalb er eine so immense Summe unbeaufsichtigt zuhause aufbewahrt. Auch eine Beschädigung des Eigentums durch Sturmschäden sollte fotografisch dokumentiert werden, um eine schnelle Abwicklung und einen einhundertprozentigen Erhalt der finanziellen Einbuße zu gewährleisten.

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Kfz-Versicherungen: Durch rechtzeitigen Vergleich Kosten senken


7. Oktober 2011 von Denny, abgelegt unter Versicherungen

Die Kfz-Versicherungen nehmen im Bereich der allgemeinen Fahrzeugkosten einen Hauptbestandteil ein. Neben den Aufwendungen für Kraftstoff gehören sie nach Einschätzungen von Experten zu den größten Preistreibern. In den letzten Jahren mussten die Autoversicherer in Deutschland ihre Tarife stetig anpassen. Dafür waren unterschiedliche Entwicklungen verantwortlich. Durch Milliardenverluste haben sich die Versicherungsgesellschaften auch 2011 für erneute Beitragserhöhungen entschieden. Die daraus resultierenden Kostensteigerungen sind für die Verbraucher unterschiedlich und werden durch den gewählten Tarif, sowie die inkludierten Leistungen beeinflusst. Um die finanziellen Aufwendungen für die eigenen Kfz-Versicherungen zu minimieren, bietet sich der Wechsel des Versicherers an.
Nach den Ergebnissen von Modellrechnungen können durch einen solchen Wechsel jährlich Einsparungen von mehreren hundert Euro erreicht werden. Der Wechsel der Kfz-Versicherungen ist jährlich möglich. Im Gegensatz zu anderen Versicherungen liegt bei diesen die gesetzliche Kündigungsfrist lediglich bei einem Monat. Damit ist in der Regel der Wechsel zum Jahresende möglich. Bevor sich Verbraucher für diesen entscheiden, sollten sie jedoch zwingend einen Vergleich durchführen.
Möchte man die Kfz-Versicherungen hier vergleichen und dadurch sparen, bietet sich als Plattform das Internet. Im Internet gestaltet sich der Vergleich sehr einfach und kann zudem kostenlos durchgeführt werden. Eine Gegenüberstellung der unterschiedlichen Angebote lohnt sich aber nicht nur für die Haftpflichtversicherung, bei der es sich um eine Pflichtversicherung handelt. Auch bei den Kaskoversicherungen können enorme Einsparungen durch einen Anbieterwechsel erreicht werden. Grundsätzlich muss bei einem solchen Wechsel sowohl auf die Höhe der Beiträge als auch auf die Leistungen eingegangen werden, die die Versicherung gewährt. Auf beiden Ebenen ergeben sich zwischen den Tarifen enorme Unterschiede.

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Mehr Leistung durch eine Zahnzusatzversicherung


19. Mai 2010 von Denny, abgelegt unter Versicherungen

Hohe Kosten kommen auf die gesetzlich Krankenversicherten zu, wenn sie nicht rechtzeitig eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen haben.

Von den gesetzlichen Krankenkassen werden notwendige Zahnbehandlungen unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit übernommen. So wird beispielsweise Amalgam, das aufgrund seines Quecksilberanteils gesundheitliche Risiken birgt, häufiger als Füllungsmaterial benutzt. Inlays aus Keramik, die ästhetisch aussehen und eine hohe Verträglichkeit besitzen, sind zu kostenintensiv. Je nach Größe des Inlays belaufen sich die Kosten hierfür auf ca. 400,00 und 600,00 Euro. Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen einen Zuschuss dessen Höhe vergleichbar ist mit den Kosten einer Amalgam Füllung, das wäre zwischen 25,00 und 40,00 Euro. Ein gewaltiger Preisunterschied, die Differenz muss der Versicherte selbst tragen.

Es wachsen den Menschen nur zweimal im Leben Zähne und trotz sorgfältiger Zahnpflege und Mundhygiene kommt es im Laufe der Jahre zu Zahnausfall. Der Zahnarzt wird einen geeigneten Zahnersatz, unter Beachtung der persönlichen Wünsche des Patienten, wählen. Ob nun Krone, Brücke, Prothese oder Implantat, die gesetzlichen Krankenkassen zahlt hierfür nur noch einen festgelegten Betrag, der sich nicht nach der Art des Zahnersatzes richtet sondern nach dem Befund. Der gesetzlichen Krankenkasse muss dazu ein vom Zahnarzt erstellter Heil- und Kostenplan vorgelegt werden. Bei der Berechnung des Festzuschusses wurden 50 % der Kosten für die Regelversorgung zugrunde gelegt. Je nach Voraussetzung und den individuellen Wünschen eines Patienten kann eine Prothese über 2.000,00 Euro kosten. Bei einem regelmäßigen Zahnarztbesuch erhöht sich der Festzuschuss.

Zahnzusatzversicherungen bieten private Versicherungen an, mittlerweile kooperieren gesetzliche Krankenkassen mit privaten Versicherern, sodass ein Abschluss direkt über die Krankenkasse erfolgen kann. Die Konditionen zwischen den einzelnen Anbietern sind unterschiedlich, ein Vergleich lohnt sich. Ob und inwieweit ein Versicherungsvertrag zustande kommt hängt weitestgehend vom Zustand des Gebisses des Versicherungsnehmers ab. Fehlen bereits mehrere Zähne kann es zu einer Ablehnung des Versicherungsvertrages kommen beziehungsweise schlägt sich dies in höhere Kosten oder Ausschluss bestimmter Leistungen nieder. In der Regel gelten Wartezeiten in denen keine finanziellen Leistungen erbracht werden. Bereits begonnene oder im Vorfeld geplante zahnärztliche Behandlungen sind vom Versicherungsschutz ausgenommen.

Der gewählte Tarif hängt von den persönlichen Bedürfnissen des Einzelnen ab. Hohe Erstattungen für Zahnbehandlung, Zahnersatz und Kieferorthopädie sind natürlich mit einer höheren Prämienzahlung verbunden.

Viele Kinder und Jugendliche leiden unter Zahnfehlstellungen. Gesetzliche Krankenkassen zahlen bei leichten Zahlfehlstellungen nicht, obwohl teilweise auch hier eine kieferorthopädische Behandlung angeraten ist. Grund genug, um über eine Zahnzusatzversicherung für Kinder nachzudenken.

Einige Versicherungsunternehmen bieten auch Zahnzusatzversicherungen speziell für Senioren an.

Fazit, mit einer Zahnzusatzversicherung können gesetzlich Krankenversicherte die finanziellen Belastungen einer zahnärztlichen Behandlung reduzieren. Da die Beitragshöhe unter anderem vom Alter des Versicherungsnehmers abhängt sollte man sich rechtzeitig dafür entscheiden. Dabei sollte ein ausgiebiger Zahnzusatzversicherung Vergleich angestellt werden, da sich die Unterschiede meist im Kleingedruckten verbergen. Nützlich sind dabei eine Vielzahl von professionellen Versicherungsportalen zu diesem Thema, die ihre Kunden mit ein Rechner unterstützen.

Gastbeitrag von Herrn Schmitt-Haverkamp

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