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Hausratversicherung


8. Februar 2011 von Denny, abgelegt unter Versicherungen

Bei der Hausratversicherung handelt es sich um eine Police, mit der man Einrichtungs- oder andere Gebrauchsgegenstände seines Haushaltes absichert. Dabei werden Schadensszenarien wie Einbruch, Vandalismus, aber auch Brände, Leitungswasser, Hagel und Sturm abgedeckt. Auch Balkone, Gärten und gemeinschaftlich genutzte Räume – etwa in einem Mehrfamilienhaus – sind dabei versichert. Wer besonders wertvolle Schmuckstücke, Gemälde oder Werkzeuge besitzt, sollte diese möglicherweise zusätzlich versichern. Auch ein Fahrrad sollte in die Versicherung aufgenommen werden, um es im Falle eines Verlustes abzusichern. Schäden, die durch den Versicherten selbst entstanden sind, werden durch die Hausratversicherung Hausratversicherung nicht übernommen. Hierfür wäre eine andere Police notwendig.
Die Höhe der Prämie, die der Versicherer für eine Hausratsversicherung zahlt, setzt sich zusammen aus der Größe der Versicherungssumme, den Gegenständen, die darin enthalten sind, und der Lage der versicherten Räumlichkeiten. Gerade in Gebieten mit einem erhöhten Risiko zu Schäden, die von der Natur verursacht werden, macht sich dies bei der Prämienzahlung bemerkbar. Weiterhin ist es ratsam zu überdenken, wie wertvoll das Eigentum ist. Die zusammengewürfelte Einrichtung einer Studentenwohnung ist häufig nicht von hohem finanziellen Wert, daher ist eine solche Police nicht zwingend notwendig. Mit steigendem Wert allerdings steigt ebenfalls der Vorteil der Police. Damit sich die Versicherung im Falle eines Schadens nicht nachteilig auswirkt, sollte die Versicherungssumme korrekt festgelegt werden und bei entsprechender Änderung – beispielsweise durch die Anschaffung einer neuwertigen Küche – angepasst werden. Andernfalls wird, bei Zahlung der Höchstgrenze, der Verlustsumme nicht entsprochen. Abgedeckt ist der Neuwert von Einrichtungs- und anderen Wertgegenständen und darüber hinaus auch mögliche Räumungskosten und Hotelrechnungen.
Weitere Informationen können Sie auf versicherungen.de finden.
Es handelt sich bei diesem Artikel um einen Gastbeitrag

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Schulden durch den Hausbau nicht in die Höhe treiben


3. Februar 2011 von Denny, abgelegt unter Allgemein

Wer bei einem Hausbau keine übermäßigen Schulden machen möchte, der sollte sich schon frühzeitig ein geeignetes Finanzierungskonzept erarbeiten. Ein Hausbau sollte möglichst nicht nur auf einer Hypothek begründet werden, sondern es sollte auf jeden Fall auch Eigenkapital mit eingebracht werden können. Als Eigenkapital zu einer mit einer integrierten Hypothek zusammen gesetzten Finanzierung werden auch die Eigenleistungen angerechnet. Damit kann man die so genannte Eigenkapitalquote erhöhen, die sich senkend auf die Zinsen auswirkt, die man beim Baufinanzierung Vergleichen ausfindig machen kann.

Dass der Hypothekenrechner dabei niedrige Zinsen ausweist, liegt daran, dass sich das Ausfallrisiko für die Bank minimiert. Das Ausfallrisiko für ein mit einer Hypothek besichertes Darlehen bemisst sich für die Bank immer danach, wie hoch der Anteil der Finanzierung am errechneten Beleihungswert für die jeweilige Immobilie ist. Der Beleihungswert wiederum stellt den Wert dar, der nach Abzug des Werts aller im Grundbuch eingetragenen Rechte Dritter vom Verkehrswert ergibt. Der bei einer Hypothek zugrunde gelegte Verkehrswert wird aus den Daten ermittelt, die von den Gutachterausschüssen aus den tatsächlich erfolgten Verkäufen von gleichartigen Objekten gesammelt werden.

Hinzu kommt, dass beim Baufinanzierung Vergleichen mit einem Hypothekenrechner auch die Differenzen mit ausgenutzt werden können, die sich zwischen den einzelnen Anbietern ergeben. Hier leistet der Hypothekenrechner allein schon deshalb eine gute Hilfe, weil man seine Hypothek heute nicht mehr nur bei einer deutschen Bank, sondern auch bei einer Bank aus dem Ausland aufnehmen kann. Allerdings sollten einerseits rechtliche Unterschiede bei den Kreditverträgen zur Hypothek beachtet werden und andererseits sind die Daten aus dem Hypothekenrechner besonders dann nicht als absolut zu bewerten, wenn die Hypothek als Darlehen in einer fremden Währung ausgenommen werden muss.

Was viele Menschen nicht wissen, ist die Tatsache, dass sich die Hypothek auch zum Schulden Sanieren eignet. Das ist besonders dann ratsam, wenn man mit vielen kleineren Krediten belastet ist, die durchweg hohe Zinsen mitbringen. Diese kann man zum Schulden Sanieren in einem Darlehen zusammen führen, für das man auf Grund der Besicherung mit den aus einer Hypothek resultierenden Grundpfandrechten deutlich bessere Zinsen bekommen kann. Hier sollte man aber nicht nur auf die Werte von einem Hypothekenrechner setzen, sondern auch bedenken, dass die Eintragung von Grundpfandrechten immer mit zusätzlichen Kosten verbunden ist. Diese kann man umgehen, wenn man eine Eigentümergrundschuld zum Beispiel von vornherein als Briefhypothek auslegen lässt. Da es sich dabei um ein so genanntes Inhaberpapier handelt, ist im Falle einer Übergabe an die Bank beim Schulden Sanieren keine Änderung der Eintragungen im Grundbuch notwendig.

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Bausparen – mit Förderung noch einfacher


2. Februar 2011 von Denny, abgelegt unter Bausparen

Einen Bausparvertrag abzuschließen, ist weder schwierig noch zeitaufwändig und alle die mit dieser Methode schneller ins eigene Haus einziehen wollen, können zudem noch von vielen Möglichkeiten profitieren, die einen Bausparvertrag noch attraktiver machen. Der Riester Bausparvertrag, die Vermögenswirksamen Leistungen – das sind nur zwei Möglichkeiten, die Bausparverträge als Geldanlage zu einer sinnvollen Sache werden lassen.

Der Riester Bausparvertrag
Das Wort Riester Rente ist mit Sicherheit sehr vielen Menschen ein Begriff. Jeder der sich nicht nur auf die staatliche Rente im Alter verlassen will, der bekommt mit der Riester Rente die Möglichkeit, etwas für die private Altersvorsorge zu tun. Mit dem Riester Bausparvertrag verhält es sich ähnlich, denn auch hier kann man die Förderung des Staates dazu nutzen, um schneller in die eigenen vier Wände zu kommen. Bausparverträge die mit Hilfe eines Riester Finanzierungplans abgeschlossen werden, sind immer eine gute Idee. Zinsersparnisse, staatliche Zulagen und vor allen Dingen steuerliche Erleichterungen sind gute Argumente, wenn es um den Riester Bausparvertrag geht. Besonders Familienväter können vom Wohnriestern profitieren und sich auf diese Weise den Traum vom eigenen Haus für die Familie schneller realisieren.

Vermögenswirksame Leistungen
Wer meint, dass Bausparen nur etwas für Menschen ist die schon lange einem Beruf nachgehen und mitten im Leben stehen, der irrt, denn besonders bei jungen Menschen, die gerade erst mit der Ausbildung angefangen haben, kann Bausparen ein gute Sache sein, vor allem wenn man sich über Vermögenswirksame Leistungen informiert. Diese Leistungen werden vom Arbeitgeber übernommen und helfen sehr effektiv dabei, im Laufe der Jahre so viel Geld anzusparen, dass es zusammen mit dem Bausparvertrag und einem zinsgünstigen und zinssicheren Baudarlehen zum Bau eines eigenes Hauses oder zum Kauf einer Eigentumswohnung reicht. Wer schon früh anfängt und die Vermögenswirksamen Leistungen in Anspruch nimmt, der kann sich später im eigenen Heim entspannt zurücklehnen.

Bausparen als Geldanlage
Bausparen ist aber auch immer mehr als nur eine Sparmöglichkeit, um im Alter in den eigenen vier Wänden zu wohnen. Bausparen heißt auch eine sichere und rentable Geldanlage zu haben. Der Bausparvertrag als Geldanlage sorgt dafür, dass man sich im Alter keine Sorgen mehr um das Zuhause machen muss. Entweder man lebt dann im eigenen Haus oder man nutzt das Geld aus einem Bausparvertrag und zieht in ein eigenes Apartment in einem Seniorenheim, denn auch das ist mit einem Bausparvertrag jederzeit möglich, wie www.bausparvertrag.org erläutert.
Bevor es aber soweit ist, sollte man immer einen Bausparverträge Vergleich machen, denn nur wer sich durch einen Bausparen Vergleich einen Überblick verschafft, der bekommt auch die besten Konditionen.

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