Aktien – Das Spiel von Bulle und Bär

Die Prognose der Aktienkurse ist eine Wissenschaft für sich. Warum sich also nicht auf das Knowhow der Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts und deren Analyseprogramme berufen? Das Projekt Aktien Prognose wurde von den theoretischen Physikern Dr. Tassilo Keilmann und Ludwig Ohl als betriebswirtschaftlicher Ableger des Max-Planck-Instituts und der Ludwig-Maximilians-Universität gegründet. Das Spin Off Unternehmen befasst sich in virtuellen Depots mit der Analyse und der Prognose von Aktien und deren Entwicklung auf dem Markt. Die selbst programmierten Analyse-Instrumente und Filter zeigen seit deren Einsatz einen deutlichen Schub bei der Performance der virtuellen Musterdepots. Die Prognosemodelle führen zu einem deutlich positiven Abschneiden der virtuellen Depots im Vergleich zum DAX.

Wer sich heutzutage mit Wertpapieren befasst, steht relativ schnell vor der Frage und Einschätzung nach der zukünftigen Entwicklung des eigenen Wertpapiers. Die Börse ist turbulent und häufig sind Ereignisse und Reaktionen nicht logisch zu begründen. Auf der Webseite der Aktien Prognose können interessierte User neben den Informationen aus den Musterdepots auch ein eigenes virtuelles Depot einrichten und die individuelle Strategie definieren. Die zeitnahe Analyse in einem fünfminütigen Zyklus lässt einen die Kauf- und Verkaufssignale schnell erkennen. Das Interesse an dem Handel mit Aktien ist in den letzten Jahren fortlaufen gestiegen. Das Spiel von Bulle und Bär wurde als Alternative zur klassischen Geldanlage entdeckt. In Zeiten, in denen die Zinsen niedrig sind und bei Aktien eine höhere Rendite lockt, war der Gang auf das sprichwörtliche Parkett der Börse eine stetige Entwicklung. Doch ohne Erfahrung und nur mit einem laienhaften Verständnis ist die Analyse von Aktien schwer bis unmöglich. Mit wissenschaftlich fundierten Analyseprogrammen wächst die Routine in Umgang mit den Aktien und das Verständnis für die eine oder andere Entwicklung.

8 Kommentare

  1. Aus meiner Sicht macht es vor allem Sinn sich mit dem Thema Aktien an sich regelmäßig zu beschäftigen. Computerprogramme werden immer ausgetüftelter und besser. Ein Ersatz für fundierte und erfahrene Entscheidungen werden sie wohl aber nie ersetzen. Mit einem klaren Ziel zu jedem Trade und der nötigen Erfahrung lassen sich dann durchaus gute Gewinne erzielen. Für den Kleinanleger kann man immer nur den Sparplan empfehlen. Da hat man zumindest das Risiko des falschen Einstiegszeitpunktes minimiert.

  2. @Sebastion Ohligschläger
    Natürlich werden die Tools und Programme immer besser, aber man sollte sich auf keinen Fall nur auf die technischen Indikatoren verlassen. Börsennews und Kennzahlen sind viel wichtiger und sagen mehr über einen möglichen Kursverlauf aus.

  3. Emanuel sagt:

    Ich beobachte Aktienkurse und bilde mir kleine Strategien. Ich schreibe mir auf, wie viel ich wo investiert hätte und schaue wie sie die Aktien entwickeln. Ich versuche, so weit wie Möglich, die gesamte Wirtschaft im Auge zu behalten und beobachte Trends. Ich versuche immer schon viele Jahre in die Zukunft zu denken und alles miteinander zu kombinieren. Ich habe wieder eine Strategie im Kopf und werde auch bald einen Blog darüber schreiben.

    Grüße Emanuel

  4. Wie einer der Vorkommentatoren bereits feststellte, werden die Programme in der Tat immer besser. Ich möchte soweit gehen zu behaupten, dass es mittlerweile Programme gibt, die auf mathematischer und statistischer Basis eindeutig stabilere Ergebnisse zeitigen als „human traders“. Dies muss im Bereich Aktien nicht unbedingt stimmen, im Bereich Indices und Forex aber mit ziemlicher Sicherheit.

  5. H.Schmidt sagt:

    Ich kann jedem empfehlen sich vor einem Investment sehr gut zu informieren. Programme können hier unterstützend wirken, da oft Widerstände und Unterstützungen als Grundlage dienen. Eine sehr gute und transparente Seite, die ich privat auch gerne nutze ist sharewise.com hier sieht man wie Anleger die Aktie einschätzen. Dient natürlich auch nur zu Information, aber die Anleger haben erstaunlicherweise oft recht

  6. […] internationaler Bergbauunternehmens Aktien – Start der Serie » Ein Tag an der BörseAktien – Das Spiel von Bulle und Bär jQuery.noConflict(); function openKswppwWindow() { if(typeof hide_popup == 'function') { […]

  7. Alex sagt:

    Aktien machen die Zeitung und das Fernsehn erst richtig interessant 🙂

  8. david sagt:

    Der normale Privatanleger sollte sich bei der Geldanlage in Aktien an ein paar Grundregeln wie breite Streuung über ETFs, langfristiges Anlegen, kein Traden, regelmäßig investieren halten. Damit sollte es dann einigermaßen klappen und alles andere benötigt einfach zuviel Zeit, als das es empfehlenswert wäre.
    Grüße David

Kommentare sind geschlossen.