Zusatzkrankenversicherung

Vielen Menschen reichen die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung im Fall der Fälle einfach nicht mehr aus. Wer nicht sowieso schon bei einer privaten Krankenversicherung versichert ist, kann zusätzliche Leistungen mit dem Abschluss einer so genannten Zusatzkrankenversicherung erwerben. Mehr Informationen zu diesem Thema soll der folgende kurze Artikel geben.

Das ist eine Zusatzkrankenversicherung
Wer sich dafür entscheidet, eine Zusatzkrankenversicherung abzuschließen, der kommt im Krankheitsfall in den Genuss zusätzlicher ärztlicher Leistungen. Diese sind sonst nur Privat-Patienten „gegönnt“ – die sowieso schon höhere Beiträge bezahlen. Zu den oftmals so beliebten zusätzlichen Leistungen zählen – neben anderen – zum Beispiel die Behandlung durch den Chefarzt, ein Einzelzimmer, um mehr Ruhe zu haben, oder auch die Behandlung durch einen Heilpraktiker. Die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen diese Vorzüge nämlich nicht. Mit einer Zusatzversicherung können Patienten dem ein wenig nachhelfen.

Das sollte bei einer Zusatzkrankenversicherung beachtet werden
Es sollte nicht blind die erstbeste Versicherung abgeschlossen werden. Vielmehr sollten die Angebote mehrerer Anbieter miteinander verglichen werden, um das persönlich beste Angebot – das heißt das individuell passendste – zu finden. Der Bedarf ist hier entscheidend: Was brauche ich als Patient wirklich? ist die entscheidende Frage. Des Weiteren sollten auch junge Menschen darüber nachdenken, eine Zusatzkrankenversicherung abzuschließen. Denn je höher das Eintrittsalter ist, desto teurer wird das Ganze für den Patienten. Insgesamt gibt es nicht die eine Zusatzversicherung, sondern mehrere verschiedene Zusatzkrankenversicherungen. Das erwähnte Einbett-Zimmer wird zum Beispiel von der Krankenhauszusatzversicherung abgedeckt, Leistungen im Ausland hingegen von der so genannten Auslandsreisekrankenversicherung.

Auf diesem Finanz-Blog werden wir über die Vielfalt der Zusatzkrankenversicherungen berichten und auf die Leistungen und das Preisgefüge in weiteren Beiträgen eingehen.

1 Kommentar

  1. Dieter sagt:

    Ich habe auch eine Krankenhasuzusatzversicherung und ich musste sie auch schon einmal für einen 3 wöchigen Krankenhausaufenthalt in Anspruch nehmen. Ich war am Ende heilfroh, im Einbettzimmer zu liegen. Klar ist es nicht immer schlimm, und manchmal hat man nette Leute im zimmer, aber meistens sind es einfach ältere Leute die den ganzen Tag nur rumjammern, das kann den Heilungsprozess einfach nicht fördern. Außerdem ist es mir wichtig, dass bei mir nicht einfach mal ein Anfänger rangelassen wird. Es gibt doch ein besseres Gefühl, wenn man von einem Erfahrenen Chefarzt versorgt wird.

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