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Betriebliche Altersvorsorge: Geld vom Arbeitgeber


31. März 2009 von Denny, abgelegt unter Altersvorsorge

Seit 2002 hat jeder, der in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert ist, einen Anspruch auf die so genannte Entgeltumwandlung: Auf Wunsch des Arbeitnehmers ist der Arbeitgeber verpflichtet, einen Teil seines Lohns oder Gehalts in eine betriebliche Altersvorsorge einzuzahlen. Beim Abschluss einer solchen betrieblichen Altersvorsorge sparen sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer Sozialversicherungsbeiträge, einschließlich der Beiträge zur Berufsgenossenschaft, auf die umgewandelten Beiträge. Die Ersparnis gilt maximal bis zur jährlichen Beitragshöhe von 4 % der Beitragsbemessungsgrenze.

Die eingesparten Beiträge kann der Arbeitgeber an seine Arbeitnehmer weitergeben. Der Arbeitgeber würde ohne die freiwillige Vorsorge seines Arbeitnehmers schließlich auch nicht in den Genuss des Sparens kommen. Über diesen freiwilligen Benefit, der wiederum in den Vertrag mit einfließen könnte, würden sich natürlich alle Arbeitnehmer freuen. In der Praxis kommt die Weitergabe der Einsparung eher bei kleineren Unternehmen vor und lässt sich für den Arbeitnehmer auch leichter verhandeln. Denken Sie also daran nachzufragen und sich diesen Vorteil zu sichern – Fragen kostet schließlich nichts.

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2 Kommentare

  1. Rafael sagt:

    Ich würde jedem raten, beim Arbeitgeber bezüglich der BAV nachzufragen. Wie Denny schon sagte, Fragen kostet nichts, kann aber zusätzlich die Rente nochmal ausbessern.

  2. TommyH sagt:

    Eine sehr gute Möglichkeit fürs Alter vorzusorgen! Auf http://www.riestermeister.de gibt es auch noch Infos dazu! Als Film und einfach zu verstehen!

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