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Wichtige Informationen für Baudarlehen und Anschlussfinanzierungen


13. Februar 2012 von Denny, abgelegt unter Finanzierung

Möchte man sich ein Haus oder eine Eigentumswohnung kaufen oder hat dies bereits getan, sollte man sich regelmäßig über die aktuellen Hypothekenzinsen informieren. Denn es gibt unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten, welche auch bei bestehenden Baufinanzierungen durchführbar sind. Denn, wenn das Zinsniveau fällt, sollte man gegebenenfalls über eine Umschuldung oder über ein Forwarddarlehen nachdenken. Da hierdurch viel bares Geld gespart werden kann. Auch wenn eine Baufinanzierung ansteht, sollte man sich ausreichend informieren.

Unter http://www.hypothekenzins.net/forwarddarlehen.html wird dem Verbraucher genau erläutert, was ein Forwarddarlehen ist. Denn häufig können Verbraucher mit den Fachbegriffen nicht all zu viel anfangen und müssen sich hierüber zuerst informieren. Daher ist es ratsam, sich die Zeit zu nehmen und sich unter vorgegebener Internetadresse alle wichtigen Informationen einzuholen. Mit bis zu 60 Monaten vor Inanspruchnahme kann ein Forwarddarlehen abgeschlossen werden. Denn es ist ein sogenanntes Vorratsdarlehen, das häufig als Anschlussfinanzierung genutzt wird.

Allerdings sollte man vor Abschluss eines Forwarddarlehens folgendes bedenken:

  • höhere Zinsen als bei einem Annuitäten- oder Hypothekendarlehen
  • relativ hohe Zinsen und Zinsaufschläge werden fällig
  • man bleibt an das Forwarddarlehen gebunden
  • Kündigung ist nicht möglich
  • Wird das Forwarddarlehen nicht in Anspruch genommen, können sehr hohe Kosten anfallen. Denn hier wird häufig eine Entschädigung für die Nichtabnahme des Darlehens eingefordert. Daher sollte man ein Forwarddarlehen nur dann abschließen, wenn man sicher sein kann, dass der Zinssatz fällt. Oder auch wenn die Folgefinanzierung in Kürze ansteht, sodass der Verbraucher das Forwarddarlehen innerhalb von 3 – 6 Monaten in Anspruch nimmt. Denn die anfallenden Kosten und Zinsen, bevor das Forwarddarlehen geltend gemacht wird, fallen schon relativ hoch zu Buche.

    Häufig lohnt sich jedoch ein Forwarddarlehen, wenn man beim bestehenden Hypothekendarlehen eine Sondertilgung tätigen kann. Denn liegen bei der ursprünglich abgeschlossenen Finanzierung die Zinsen weitaus höher, kann man hier schnell einige Tausend Euro einsparen. Allerdings sollte man sich genau informieren, ob eine Sondertilgung, ohne finanziellen Einbußen, möglich ist. Vorteil eines Forwarddarlehens ist, dass die Zinsen bei Vertragsabschluss bis zu 60 Monaten vor Inanspruchnahme bindend sind.

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    Ein Kommentar

    1. Finanzberatung Kanzlei Sebastian Ohligschläger sagt:

      Bei den derzeitig günstigen Zinsen macht ein Forward-Darlehen häufig Sinn. Das muss natürlich individuell geprüft werden.

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