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Das Umschuldungsdarlehen: Der erste Schritt ist wichtig


5. März 2012 von Denny, abgelegt unter Finanzierung

Es gibt unter den Krediten sehr viele verschieden Varianten. Eine davon ist das Umschuldungsdarlehen. Dies ist ein ganz normales Darlehen, ohne Besonderheiten.
Wer eine Immobilienfinanzierung gemacht hat, wo nun das Zinsende ausläuft, für diese Kunden wäre ein Umschuldungsdarlehen zu empfehlen. Wer das Darlehen aber vorher kündigen und somit umschulden will, der sollte sich dringen bei seiner Bank danach erkundigen, welche Höhe der Vorfälligkeitsentschädigung hier anfällt. Die Vorfälligkeitsentschädigung soll den verlorenen Zinsausgleich bei vorzeitiger Darlehenskündigung wieder ausgleichen. Diese kann aber auch noch recht hoch ausfallen, deshalb sollte mit der Umschuldung doch gewartet werden, bis das Darlehen von selber ausläuft. Aber auch bei privaten Krediten kann ein Umschuldungsdarlehen in Anspruch genommen werden. Wer noch Kredite zu bedienen hat, welche sehr teuer sind, der kann durch eine Umschuldung viel Geld sparen. An Privatpersonen geben die Banken jedoch nicht gerne Umschuldungsdarlehen heraus. Denen ist das Risiko zu hoch, dass der Kunde das Geld jemals wieder zurück zahlen kann.

Die Vorteile klar vor Augen: Der Vergleich lohnt

Diese Art von Darlehen wird trotz allen Risiken und Hürden, aber immer wieder gerne von den Kunden in Anspruch genommen. Kunden, die wissen, dass ihr Immobiliendarlehen demnächst durch die Zinsbindung beendet wird, sollten sich schon vorher Angebote von verschiedenen Banken zum Umschuldungsdarlehen einholen. Die Bank bei der das Darlehen noch finanziert ist, bietet meist nicht die günstigen Konditionen an, welche der Kunde dann vielleicht bei anderen Banken erhält. Somit sollte man sich die Mühe schon machen und vergleichen. Über die nächsten Jahre, in denen das Darlehen dann erneut läuft, kann ein guter Zins schon einige tausend Euro sparen.

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Wie ist die Entwicklung der Bauzinsen?


14. Februar 2012 von Denny, abgelegt unter Finanzierung

Möchte man eine Baufinanzierung oder eine Anschlussfinanzierung abschließen, sollte man sich über die aktuelle Entwicklung der Bauzinsen informieren. Denn im Gegensatz zu vor rund 15 Jahren sind die Zinsen derzeit sehr günstig. Allerdings bedeutet dies nicht, dass dies in den Folgejahren so bleibt. Daher sollte man sich als Bauwilliger den Schritt gut überlegen, da man sich bei einer Baufinanzierung für viele Jahre bindet. Häufig hat man durch eine Baufinanzierung einige finanziellen Einschränkungen. Daher empfiehlt es sich, sich regelmäßig über die Entwicklung zu informieren.

Bauzinsen.eu zeigt den Verbrauchern auf, worauf man bei Abschluss einer Baufinanzierung achten sollte. Denn die Bauzinsen sind nicht nur vom Leitzins der deutschen Bundesbank, sondern auch von der Nachfrage abhängig. Je mehr Verbraucher sich für den Neubau oder Kauf einer Immobilie entscheiden, umso höher werden auch die Bauzinsen werden. Denn die Entwicklung der letzten Jahre zeigt auf, dass immer dann, wenn viele Bauwillige sich für ein Eigenheim entschieden haben, auch der Zins angestiegen ist. Häufig fällt man dann in die sogenannte Kostenfalle, da man eine Folgefinanzierung mit dem monatlichen Einkommen nicht mehr bewältigen kann. Daher sollte man, wenn man sich für eine Baufinanzierung mit niedrigem Zinsniveau entscheidet, eine langfristige Zinsfestschreibung vereinbaren.

Günstige Bauzinsen finden:

Hierzu sollte sich der Verbraucher nicht nur bei seiner Hausbank oder Bausparkasse informieren, sondern auch andere Informationsquellen nutzen. Denn aufgrund der vielen Angebote der unterschiedlichen Kreditinstitute, kann man ohne Vergleich nicht wählen, welches das günstigste Angebot ist. Folgende Informationen werden hierfür benötigt:

  • Angaben zum Objekt
  • benötigter Kreditbetrag (auch ca. Angaben bei Anschlussfinanzierungen)
  • Eigenanteil
  • Auswahl der Zinsbindung
  • Höhe der Tilgungsraten
  • Kennt man diese Informationen, kann jeder einen günstigen Bauzins erhalten. Denn diese sind nicht nur Bankern zugänglich, sondern jeder kann sich diese Informationen durch einen Vergleich der Bauzinsen zunutze machen. So kann man schnell einige hundert Euro einsparen und eine sichere Baufinanzierung abschließen. Vorteilhaft ist auch immer, wenn man eine Sondertilgung mit vereinbaren kann. Zusätzlich sollte man sich informieren, ob man ein Förderdarlehen nutzen kann.

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    Wichtige Informationen für Baudarlehen und Anschlussfinanzierungen


    13. Februar 2012 von Denny, abgelegt unter Finanzierung

    Möchte man sich ein Haus oder eine Eigentumswohnung kaufen oder hat dies bereits getan, sollte man sich regelmäßig über die aktuellen Hypothekenzinsen informieren. Denn es gibt unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten, welche auch bei bestehenden Baufinanzierungen durchführbar sind. Denn, wenn das Zinsniveau fällt, sollte man gegebenenfalls über eine Umschuldung oder über ein Forwarddarlehen nachdenken. Da hierdurch viel bares Geld gespart werden kann. Auch wenn eine Baufinanzierung ansteht, sollte man sich ausreichend informieren.

    Unter http://www.hypothekenzins.net/forwarddarlehen.html wird dem Verbraucher genau erläutert, was ein Forwarddarlehen ist. Denn häufig können Verbraucher mit den Fachbegriffen nicht all zu viel anfangen und müssen sich hierüber zuerst informieren. Daher ist es ratsam, sich die Zeit zu nehmen und sich unter vorgegebener Internetadresse alle wichtigen Informationen einzuholen. Mit bis zu 60 Monaten vor Inanspruchnahme kann ein Forwarddarlehen abgeschlossen werden. Denn es ist ein sogenanntes Vorratsdarlehen, das häufig als Anschlussfinanzierung genutzt wird.

    Allerdings sollte man vor Abschluss eines Forwarddarlehens folgendes bedenken:

  • höhere Zinsen als bei einem Annuitäten- oder Hypothekendarlehen
  • relativ hohe Zinsen und Zinsaufschläge werden fällig
  • man bleibt an das Forwarddarlehen gebunden
  • Kündigung ist nicht möglich
  • Wird das Forwarddarlehen nicht in Anspruch genommen, können sehr hohe Kosten anfallen. Denn hier wird häufig eine Entschädigung für die Nichtabnahme des Darlehens eingefordert. Daher sollte man ein Forwarddarlehen nur dann abschließen, wenn man sicher sein kann, dass der Zinssatz fällt. Oder auch wenn die Folgefinanzierung in Kürze ansteht, sodass der Verbraucher das Forwarddarlehen innerhalb von 3 – 6 Monaten in Anspruch nimmt. Denn die anfallenden Kosten und Zinsen, bevor das Forwarddarlehen geltend gemacht wird, fallen schon relativ hoch zu Buche.

    Häufig lohnt sich jedoch ein Forwarddarlehen, wenn man beim bestehenden Hypothekendarlehen eine Sondertilgung tätigen kann. Denn liegen bei der ursprünglich abgeschlossenen Finanzierung die Zinsen weitaus höher, kann man hier schnell einige Tausend Euro einsparen. Allerdings sollte man sich genau informieren, ob eine Sondertilgung, ohne finanziellen Einbußen, möglich ist. Vorteil eines Forwarddarlehens ist, dass die Zinsen bei Vertragsabschluss bis zu 60 Monaten vor Inanspruchnahme bindend sind.

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