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Fonds über Fondsvermittler kaufen
Denny, abgelegt unter
Vermögensaufbau Ein Fonds gehört für viele Menschen heute zum Standardprogramm für die Altersvorsorge und den Vermögensaufbau dazu. Das liegt vor allem daran, dass Fonds einerseits eine relative sichere Geldanlage sind, die problemlos an die Bedürfnisse des Anlegers angepasst werden können. Der monatliche Anlagebetrag kann im Wesentlichen absolut frei gewählt werden, die Abbuchung läuft ohne weiteres Eingreifen durch den Anleger automatisch, und bezüglich der Sicherheit kann er den oder die Fonds auswählen, die seiner Risikoeinstellung am ehesten entsprechen. Möglichkeiten sind hier beispielsweise ein Renten- oder ein Immobilienfonds für den eher risikoscheuen Investor und Aktienfonds für den risikobereiten Anleger. Dazwischen sind unzählige Mischformen denkbar. Auch die Investition in Depots ist eine Alternative. Sie setzen sich aus mehreren Fonds zusammen und sind ebenfalls jeweils eher wachstums- und chancenorientiert oder eben sicherheitsorientiert. Im Ergebnis ist tatsächlich für jeden Anleger das passende Portfolio dabei.
Andererseits sind Fonds aber auch ein relativ kostengünstiger Weg des Vermögensaufbaus. Allerdings muss man hinsichtlich der Kosten zunächst einmal differenzieren, welche Kosten grundsätzlich überhaupt anfallen. Da gibt es zum einen den Ausgabeaufschlag für die Ausgabe des ersten Fondsanteils. Dann gibt es die Verwaltungskosten für die gesamte Verwaltung des Fonds. Manchmal fallen auch Umschichtungskosten an, wenn man Fondsanteile aus einem Fonds in einen anderen übertragen möchte. Alle drei Kostenarten werden als Prozentsatz von der gesamten Anlagesumme errechnet. Diese gesamte Anlagesumme setzt sich zusammen aus dem jährlichen Anlagebeitrag und der Laufzeit.
Grundsätzlich kann man Fonds über die klassischen Filialbanken kaufen oder über diverse Fondsvermittler im Internet. Die Fondsvermittler im Internet haben unter anderem den maßgeblichen Vorteil, dass sie in der Regel mindestens auf den Ausgabeaufschlag verzichten, oft auch noch auf eine Umschichtungsgebühr. Damit ist die Anlage über Fondsvermittler wesentlich günstiger als über die Filialbanken, denn der Ausgabeaufschlag macht einen recht großen Anteil an den Fondskosten aus. Im Ergebnis wird die Auszahlung aus einem Fonds durch den Verzicht auf den Ausgabeaufschlag bei einem Fondsvermittler im Internet also weit höher sein als die Auszahlung aus einem Fonds der Filialbanken. Außerdem dürfte das Angebot an Fonds bei einem Fondsvermittler umfangreicher sein als das der Filialbanken. Insgesamt ist damit der Kauf eines Fonds über Fondsvermittler sehr zu empfehlen.
Gastbeitrag von Herrn Schmitt-Haverkamp
Schlagwörter: Fonds, geldanlage
Fonds günstig erwerben
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Vermögensaufbau Der Erwerb von Fonds für das private Depot kann auf unterschiedlichen Wegen durchgeführt werden. Die günstigste Variante, Fonds zu kaufen, ist sicherlich über einen Fondsdiscounter.
Hier werden Fonds oft mit 100 % Agio-Rabatt und ohne Transaktionsgebühren angeboten. Dabei liegt die Anzahl der angebotenen Fonds oftmals bei über 7.000 Stück! Allerdings sollten nur gut informierte Anleger Fonds über Fondsdiscounter erwerben, da keinerlei Beratung rund um das Thema stattfindet. Hier können Fachzeitschriften und das Internet zur Recherche herangezogen werden.
Oftmals werden die Fonds sogar in einem kostenlosem Depot verwahrt. Somit ist die zu erreichende Rendite bei Kauf eines Fonds um ein vielfaches höher, als beim Kauf über die eigene Hausbank oder die Börse.
Schlagwörter: Fonds
Fonds: Maschine schlägt Mensch
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Vermögensaufbau Spätestens, nachdem der IBM-Computer “Deep Blue” den damaligen Schach-Weltmeister Kasparow besiegte, wissen wir: Computer sind “klüger”. Auch die computergesteuerten Fonds sind jetzt die Gewinner, welche nach einem aktuellen Bericht der Krise trotzen. Zweistellige Renditen konnten im letzten Jahr erzielt werden.
So schön, wie sich diese Renditen anhören, gibt es allerdings auch eine Schattenseite: Die Erfolgsstrategie dieser Fonds basiert auf so genannten Trendfolgemodellen. Je besser die Trends ausgeprägt sind, desto besser schneiden diese Fonds auch ab. Sind aber keine Trends erkennbar, haben derartige Fonds es sehr schwer und es drohen zunächst Verluste.
Diese “Managed-Futures-Fonds” werden überwiegend als Zertifikate angeboten. Einige Fonds, wie zum Beispiel der Trendconcept Fund Multi Asset Allocator, gibt es auch als Mischfonds. Eine Depot-Beimischung ist sicherlich sinnvoll. Da sich die Märkte langfristig wohl wieder erholen werden, sind Anlagen in Indexfonds empfehlenswert, die nach aktuellem Bericht stark nachgefragt werden. Indexfonds, die jetzt in der Finanzkrise boomen, orientieren sich an einen bestimmten, repräsentativen Index, wie z.B. dem DAX oder dem Dow Jones, und bilden diesen möglichst exakt nach. Steigt der Index an steigt demzufolge auch der Indexfond und umgekehrt.
Schlagwörter: Fonds
Fondsgeschäft: Aussicht auf 2009
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Vermögensaufbau Nach Meinung der Maklertrendstudie 2008/2009 sowie des Maklerabsatzbarometers des Marktforschungsunternehmens psychonomics ist die Mehrheit der Versicherungsmakler der Ansicht, dass Fondspolicen die Gewinner der Abgeltungssteuer sind. Fondssparpläne werden laut Umfrage in 2009 weniger nachgefragt, dafür aber steigt die Nachfrage nach mehr Fondspolicen, die sich in Lebens- und Rentenversicherungsabschlüssen wiederfinden. Speziell die Rürup-Rente und die Variable Annuities gelten für 2009 als Hoffnungsträger im Altersvorsorge-Segment.
Bei Variable Annuities handelt es sich um eine Variante der fondsgebundenen Rentenversicherung. Es werden keine monatlichen Beiträge gezahlt, da der gesamte Beitrag bei Abschluss als Einmalsumme fällig wird. Gegenüber anderen fondsgebundenen Rentenversicherungen gibt es bei dieser Anlage eine garantierte Rentenzahlung. Diese recht junge Anlageform wird aufgrund der neuen Abgeltungssteuer dieses Jahr vermutlich auf großes Interesse stoßen.
Schlagwörter: Abgeltungsteuer, Fonds
Fondsbilanz für 2008: Geldmarktfond auf Platz eins
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Vermögensaufbau Nach der Fondsbilanz für 2008, wurde das vergangene Jahr durch massive Fondsverkäufe geprägt. Wen wundert´s, bei solch herben Kursverlusten.
Dennoch konnten einige Fonds beim Nettoabsatz zulegen, darunter auch Aktienfonds. Defensive Anlagen wie kurz laufende Rentenfonds, Garantieprodukte und ausgewählte Geldmarktfonds wurden nach der Auswertung der Branchenstatistik des BVI nachgefragt. An der Spitze der Absatzliste steht der Geldmarktfonds db x-tracker EONIA Total-Return Index ETF.
Geldmarktfonds sind Investmentfonds, bei denen das Kapital überwiegend oder ausschließlich im Geldmarkt und liquiden Papieren mit sehr kurzer Laufzeit investiert wird, wie bspw. Termingelder, Schulddarlehen und Anleihen mit kurzen Laufzeiten sowie Bankeneinlagen. Geldmarktfonds erzielen in der Regel höhere Zinsen als das Sparbuch oder das Tagesgeld.
Als Anleger kann ich jederzeit über mein Geld verfügen und bei einigen Anbietern fallen beim Kauf eines Geldmarktfonds keine Gebühren an.
Zu beachten ist, dass Geldmarktfonds gegenüber anderen Investmentfonds sicherer sind, aber ein gewisses Zinsänderungsrisiko und ein Kreditrisiko der Emittenten tragen.
Im Rahmen der Finanzkrise zeigten einige Geldmarktfonds kurzfristig sogar eine negative Wertentwicklung. Derjenige, der kein Risiko tragen möchte und gegebenenfalls auf ein bisschen mehr Rendite verzichten kann, sollte sich lieber für ein Tagesgeldkonto entscheiden. So schlafen Sie ruhiger.
Schlagwörter: Fonds, geldanlage, Geldmarktfonds



