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Fonds über Fondsvermittler kaufen


12. Juli 2010 von Denny, abgelegt unter Vermögensaufbau

Ein Fonds gehört für viele Menschen heute zum Standardprogramm für die Altersvorsorge und den Vermögensaufbau dazu. Das liegt vor allem daran, dass Fonds einerseits eine relative sichere Geldanlage sind, die problemlos an die Bedürfnisse des Anlegers angepasst werden können. Der monatliche Anlagebetrag kann im Wesentlichen absolut frei gewählt werden, die Abbuchung läuft ohne weiteres Eingreifen durch den Anleger automatisch, und bezüglich der Sicherheit kann er den oder die Fonds auswählen, die seiner Risikoeinstellung am ehesten entsprechen. Möglichkeiten sind hier beispielsweise ein Renten- oder ein Immobilienfonds für den eher risikoscheuen Investor und Aktienfonds für den risikobereiten Anleger. Dazwischen sind unzählige Mischformen denkbar. Auch die Investition in Depots ist eine Alternative. Sie setzen sich aus mehreren Fonds zusammen und sind ebenfalls jeweils eher wachstums- und chancenorientiert oder eben sicherheitsorientiert. Im Ergebnis ist tatsächlich für jeden Anleger das passende Portfolio dabei.

Andererseits sind Fonds aber auch ein relativ kostengünstiger Weg des Vermögensaufbaus. Allerdings muss man hinsichtlich der Kosten zunächst einmal differenzieren, welche Kosten grundsätzlich überhaupt anfallen. Da gibt es zum einen den Ausgabeaufschlag für die Ausgabe des ersten Fondsanteils. Dann gibt es die Verwaltungskosten für die gesamte Verwaltung des Fonds. Manchmal fallen auch Umschichtungskosten an, wenn man Fondsanteile aus einem Fonds in einen anderen übertragen möchte. Alle drei Kostenarten werden als Prozentsatz von der gesamten Anlagesumme errechnet. Diese gesamte Anlagesumme setzt sich zusammen aus dem jährlichen Anlagebeitrag und der Laufzeit.

Grundsätzlich kann man Fonds über die klassischen Filialbanken kaufen oder über diverse Fondsvermittler im Internet. Die Fondsvermittler im Internet haben unter anderem den maßgeblichen Vorteil, dass sie in der Regel mindestens auf den Ausgabeaufschlag verzichten, oft auch noch auf eine Umschichtungsgebühr. Damit ist die Anlage über Fondsvermittler wesentlich günstiger als über die Filialbanken, denn der Ausgabeaufschlag macht einen recht großen Anteil an den Fondskosten aus. Im Ergebnis wird die Auszahlung aus einem Fonds durch den Verzicht auf den Ausgabeaufschlag bei einem Fondsvermittler im Internet also weit höher sein als die Auszahlung aus einem Fonds der Filialbanken. Außerdem dürfte das Angebot an Fonds bei einem Fondsvermittler umfangreicher sein als das der Filialbanken. Insgesamt ist damit der Kauf eines Fonds über Fondsvermittler sehr zu empfehlen.

Gastbeitrag von Herrn Schmitt-Haverkamp

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Kleine Hilfe für den Devisenhandel


9. Juni 2010 von Denny, abgelegt unter Vermögensaufbau

Die Börse ist ein Markt, an dem Wertpapiere (Bsp. Aktien, Anleihen), Rohstoffe und auch Devisen gehandelt werden. Der Devisenmarkt, mit einem täglichen Handelsvolumen im Billionen – Bereich, ist der umsatzstärkste Finanzmarkt der Welt. Am Devisenmarkt, der auch als Foreign Exchange market, FX Market, Forex oder Währungsmarkt bezeichnet wird, werden Devisen gehandelt. Devisen sind allgemein auf fremde Währung lautende ausländische Zahlungsmittel.

Der Devisenmarkt (Forexmarkt) ist ein sehr komplexer Markt. Viele Einflussfaktoren wie beispielsweise die Geldmenge, Zinsen, Inflationsentwicklung, die finanzielle und wirtschaftliche Stabilität eines Landes (aktuelles Beispiel: Griechenland) und natürlich die Spekulanten beeinflussen das Geschehen am Forex-Markt.

Wie beim Handeln mit Aktien sind Wissen und Informationen für den Erfolg entscheidend. Ähnlich wie bei den Börsen-Communitys können auf der Devisenplattform FxBees.com Mitglieder die Transaktionen erfolgreicher Anleger verfolgen, Trading-Ideen austauschen und selbst am Forex-Markt handeln. Einsteiger sollen durch den Dienst die schlimmsten Fehler vermeiden und zudem wertvolle Anregungen für die Entwicklung eigener Handelsstrategien erhalten.

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Goldrausch – Übernahmekampf um Lihir Gold


27. April 2010 von Denny, abgelegt unter Allgemein, Vermögensaufbau

Der zweit größte australische Gold- Förderer steht kurz vor der Übernahme, doch wer den Zuschlag bekommt steht bisher noch nicht fest. Anfang April hatte der australische Bergbaukonzern “Newcrest Mining Ltd.”, seinem stärksten Konkurrenten im eigenen Land ein Übernahmeangebot vorgelegt. In diesem bot Newcrest Mining Ltd. für neun Papiere von Lihir eine Newcrest-Aktie sowie 0,225$ australische Dollar je Aktie für die Aktionäre. Dies bedeutet, dass Lihir von Newcrest mit insgesamt 9,2 Mrd. $ bewertet wurde.
Doch wie zu erwartend wies Chairman Ross Garnaut das Angebot zurück, mit der Begründung; die veranschlagte Prämie entspreche nicht dem realen Wert von Lihir und zudem wird hierbei nicht, die als positiv prognostizierte Zukunftsentwicklung von Lihir ausreichend mit in das Angebot einbezogen. Mit dem Hintergrund einer stark steigenden Nachfrage nach Goldbarren auf Grund der Wirtschaftskrise. Diese Zurückweisung des Angebotes, kam für Newcrest überraschend, da es sich nach deren Meinung um ein faires Angebot gehandelt habe.
Auch aus Sicht von Analytikern habe es sich um ein attraktives Übernahmeangebot von Newcrest gehandelt, vor allem wenn man bedenkt, dass bei diesem Zusammenschluss der weltweit viertgrößte Goldförderer entstehen würde. Die Akquisition wäre von Ihrem Ausmaß mit dem Kauf von WMC durch BHP Billiton vergleichbar. Anhand dieses positiven Aspektes konnten die Aktien wieder erheblichen Boden gut machen, besonders die von Lihir.
Der Übernahmekampf ist nun in die heiße Phase gekommen. Nachdem das erste Angebot von Newcrest abgelehnt wurde, sind in der Zwischenzeit nach Angaben der Australien Financial Review, jetzt weitere Interessenten aufgetaucht. Diese sind wohl der weltweit größte Goldproduzent Barrick Gold, sowie der wohl bereits in Gespräche befindliche Goldproduzent Newmont. Aber auch Newcrest möchte nicht als Verlierer hervorgehen und weiter an Boden zu seinen Mitbewerbern verlieren und so wundert es kaum, dass Newcrest zu einer Angebotsnachbesserung bereit ist.
Nun können die Investoren gespannt darauf sein, wie die neuen Angebote aussehen und was Ihnen schlussendlich für die Aktien geboten wird.

“Gastbeitrag von Stephan”

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Börsen-Community MyStocks – Werbespots


14. März 2010 von Denny, abgelegt unter Vermögensaufbau

Dass die Werbespots der Börsen-Community MyStocks nicht nur witzig sind sondern auch polarisieren, beweißt die große Aufmerksamkeit in den Medien. Im Igel-Werbespot wird durch den Igel-Schuss zur Decke, eine Anlage-Empfehlung vom Finanzberater an eine Kundin ermittelt. Aufsehen erregte dieser Werbefilm durch den Igel, der an die Zimmerdecke katapultiert wird. Es handelt sich hierbei aber selbstverständlich um eine Attrappe! Der Spot ist einer von dreien, die im Fernsehen zu sehen waren. Börsen-Communities eignen sich gut für die Informationsbeschaffung. Privatanleger geben oft bessere Tipps als Finanzberater. In einem schon veröffentlichten Interview auf BlogFinanzen, für das uns Herr Veth, Projektmanager von der Börsen-Community MyStocks zur Verfügung stand, wird der Mehrwert der Börsen-Community MyStocks erklärt.

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Protokollpflicht für Anlage-Beratungen


8. Februar 2010 von Denny, abgelegt unter Allgemein, Vermögensaufbau

Für die Anlage-Beratung in einer Bank, sollte ab diesem Jahr mehr Zeit einkalkuliert werden, denn die gesetzlich festgelegte Pflicht zur Protokollierung von Beratungen trat im Januar dieses Jahres in Kraft. Durch die Protokollierung soll vermieden werden, dass Kunden von Bankangestellten falsch beraten werden. Mit Hilfe der Protokolle hält dieser die Grundlage für mögliche Schadenersatzforderungen in den Händen.

Die Protokolle beinhalten im Wesentlichen fünf zentrale Punkte:

  • Beratungsanlass
  • Dauer der Beratung
  • Information über die persönliche Situation des Kunden und die besprochene Anlageform
  • Wünsche des Kunden
  • Empfehlung des Beraters inkl. Begründung

Trotz des Beratungsprotokolls, sollten sich Verbraucher weiterhin alle relevanten Anlage-Informationen erklären lassen und genau nachlesen, ob alle wichtigen Fakten aus dem Protokoll wirklich verstanden wurden. Weiterhin sollte das Protokoll im eigenen Interesse aufbewahrt werden, um den neuen gesetzlichen Schutz nutzen zu können.
Nach wie vor gilt, dass eine ordentliche Beratung stattfinden muss, zu der man sich idealer Weise im Vorfeld vorbereiten sollte. Ansonsten ist zu empfehlen, den Vertrag nicht sofort zu unterschreiben sondern lieber eine Nacht darüber schlafen und sich nützliche Tipps über die empfohlene Anlageform einholen, bspw. immer hier auf blogfinanzen.de :-) .

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smava sucht neuen Slogan


27. November 2009 von Denny, abgelegt unter Aktuelles, Allgemein

smava - Slogan Aktion Die Internetplattform www.smava.de (Kredite von Mensch zu Mensch) sucht bis zum 30. November einen neuen Slogan.

Unser Vorschlag für smava:
Die Community für Anleger und Kreditnehmer

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Linktipps


15. Mai 2009 von Denny, abgelegt unter Aktuelles, Allgemein

linktipps_blogfinanzenAutopolicen werden teurer – wie man trotzdem spart
Kunden, die vor dem Abschluss einer neuen Kfz-Versicherung stehen, finden hier Tricks zum günstigen Abschluss.

Die Regeln der Riester-Rente
In diesem Beitrag werden einige interessante Fragen über die Riester Rente beantwortet.

Investieren in Gold
Dieser Beitrag vermittelt hilfreiche Tipps zum Goldkauf

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Fondsbilanz für 2008: Geldmarktfond auf Platz eins


9. Januar 2009 von Denny, abgelegt unter Vermögensaufbau

Nach der Fondsbilanz für 2008, wurde das vergangene Jahr durch massive Fondsverkäufe geprägt. Wen wundert´s, bei solch herben Kursverlusten.

Dennoch konnten einige Fonds beim Nettoabsatz zulegen, darunter auch Aktienfonds. Defensive Anlagen wie kurz laufende Rentenfonds, Garantieprodukte und ausgewählte Geldmarktfonds wurden nach der Auswertung der Branchenstatistik des BVI nachgefragt. An der Spitze der Absatzliste steht der Geldmarktfonds db x-tracker EONIA Total-Return Index ETF.
Geldmarktfonds sind Investmentfonds, bei denen das Kapital überwiegend oder ausschließlich im Geldmarkt und liquiden Papieren mit sehr kurzer Laufzeit investiert wird, wie bspw. Termingelder, Schulddarlehen und Anleihen mit kurzen Laufzeiten sowie Bankeneinlagen. Geldmarktfonds erzielen in der Regel höhere Zinsen als das Sparbuch oder das Tagesgeld.
Als Anleger kann ich jederzeit über mein Geld verfügen und bei einigen Anbietern fallen beim Kauf eines Geldmarktfonds keine Gebühren an.
Zu beachten ist, dass Geldmarktfonds gegenüber anderen Investmentfonds sicherer sind, aber ein gewisses Zinsänderungsrisiko und ein Kreditrisiko der Emittenten tragen.
Im Rahmen der Finanzkrise zeigten einige Geldmarktfonds kurzfristig sogar eine negative Wertentwicklung. Derjenige, der kein Risiko tragen möchte und gegebenenfalls auf ein bisschen mehr Rendite verzichten kann, sollte sich lieber für ein Tagesgeldkonto entscheiden. So schlafen Sie ruhiger.

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Tagesgeld-Konto: Jetzt auch schon Lidl


29. Februar 2008 von Denny, abgelegt unter Aktuelles

Zwischen Butter, Ravioli und Co. :-) , bietet Lidl, der zweitgrößte deutsche Discounter, ab dem 3. März in allen Filialen Tagesgeldkonten an. Dabei kooperiert der Discounter mit der VolkswagenBank direct. Es ist bestimmt nur eine Frage der Zeit, bis Supermärkte mehr von den lukrativen Bankprodukten anbieten werden. Wer mehr über dieses Angebot wissen möchte, kann hier nachlesen.

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Vermögenswirksame Leistungen – Anlage in Fonds


20. September 2007 von Denny, abgelegt unter Vermögensaufbau

Die Anlage der Vermögenswirksamen Leistungen (VL) in Aktienfonds bietet höhere Renditechancen als in Banksparplänen oder Bausparverträgen, allerdings ist dort auch das Verlustrisiko größer. Fondsparer, die für höhere Renditechancen ein gewisses Risiko in Kauf nehmen, sind mit Fondssparplänen als VL-Anlage gut beraten. Fondssparer erhalten auf Ihre jährlichen Einzahlungen bis 400 € 18 % staatliche Förderungen. Dies entspricht, bei einer Einzahlung von genau 400 € im Jahr, einer Förderung von 72 € (bzw. 144 € für Verheiratete, bei doppelter Einzahlung). Die Bedingungen für die Förderung sind zum einen die entsprechende vertragliche Fondauswahl, die in einem Depot angespart werden, indem die Fonds sechs Jahre lang bespart werden und noch ein weiteres Jahr im Depot ruhen müssen. Und zum anderen das zu versteuernde Jahreseinkommen, dass bei 17.900 € für Ledige (und 35.800 € für Verheiratete) liegt. Wer aber beispielsweise nur 3 Jahre lang einzahlt, muss seine Fonds noch 4 Jahre im Depot verweilen lassen. Nach dieser Sperrfrist kann der Sparer aber über seine Fondanteile frei verfügen.

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