BlogFinanzen
Cleverer vorsorgen!

Logo

Rentenfonds Erklärt


5. Juni 2007 von Denny, abgelegt unter Vermögensaufbau

Rentenfonds sind im Allgemeinen eine sicherere Geldanlage als Aktienfonds und sind deswegen gerade in Zeiten von Börsenturbulenzen bei den Anlegern beliebt. Rentenfonds investieren in festverzinsliche Wertpapiere und hängen deswegen von der Zinssituation ab. Da die Kapitalmärkte momentan im Durchschnitt nicht mehr als 4 bis 5 Prozent hergeben, sind Rentenfonds – trotz der höheren Sicherheit – immer noch unattraktiver für Geldanleger als Aktienfonds.

Weitere Informationen:

Die besten Rentenfonds der Welt

Stiftung Warentest: Mit Rentenfonds anlegen

Schlagwörter: ,


Drucken Drucken  Per E-Mail versenden Per E-Mail  AddThis Social Bookmark Button

Kommentare deaktiviert

Aktien Erklärt


29. Mai 2007 von Denny, abgelegt unter Vermögensaufbau

Den Begriff “Aktie” kennt zwar jeder, doch was sich genau dahinter verbirgt, welche Erträge und Risiken sie mit sich bringt, das wissen viele trotzdem nicht.

Wer sich eine Aktie kauft bindet sich an eine Aktiengesellschaft (AG) und ist nun mehr oder weniger direkt an deren Gewinn oder Verlust beteiligt. Denn er wird Teilhaber an deren Aktienkapital und somit Mitinhaber des Gesellschaftsvermögens. Nun ist er unmittelbar an der wirtschaftlichen Entwicklung des Unternehmens beteiligt. Für den Aktionär birgt das sowohl Chancen als auch Risiken, da für ihn alles von Kursgewinn oder Kursverlust abhängt.

Der Aktionär kann auf zwei verschiedenen Wegen zum finanziellen Gewinn kommen: Erstens durch Dividendenausschüttung, also eine Beteiligung an dem Anteil des Gewinns, welchen die Aktiengesellschaft an die Aktionäre ausschüttet, und zweitens über Kurssteigerungen der Aktie. Doch sowohl das eine als auch das andere ist nicht garantiert, denn nicht ohne Grund werden Aktien auch als “Risikopapiere” betitelt.

Schlagwörter:


Drucken Drucken  Per E-Mail versenden Per E-Mail  AddThis Social Bookmark Button

Kommentare deaktiviert

Bausparförderung auf einen Blick


4. Mai 2007 von Denny, abgelegt unter Bausparen

Zwei staatliche Förderinstrumente für Bausparer sollen heute kurz beleuchtet werden: Die Wohnungsbauprämie und die Arbeitnehmersparzulage.

Bei der Wohnungsbauprämie werden maximal 512 Euro für Alleinstehende und 1.024 Euro für Verheiratete gefördert, die der Bausparer jährlich in seinen Bausparvertrag einzahlt. Der Staat legt bis zu 45 Euro (90 Euro bei Verheirateten) pro Jahr drauf, wenn die volle Summe eingezahlt wurde. Nämlich genau gesagt 8,8% der geförderten Summe. Werden nur 200 Euro eingezahlt beträgt die Prämie halt nur 17,60 Euro. Deshalb empfiehlt es sich, spätestens zum Jahresende die eingezahlte Summe zu prüfen, um keine Prämien zu verschenken. Bedingung hierfür ist, dass das zu versteuernde Jahreseinkommen 25.600 Euro bei Alleinstehenden beziehungsweise 51.200 Euro bei Verheirateten nicht übersteigen darf.

Bei der Arbeitnehmersparzulage verhält es sich ähnlich: Maximal 470 Euro Einzahlungen des Arbeitgebers in den Bausparvertrag werden pro Person als Vermögenswirksame Leistung mit einer neunprozentigen Zulage, also maximal mit 42 Euro, gefördert. Die Grenze für das zu versteuernde Jahreseinkommen beträgt in diesem Fall 17.900 Euro für Alleinstehende und 35.800 Euro für Verheiratete im Jahr.

Schlagwörter:


Drucken Drucken  Per E-Mail versenden Per E-Mail  AddThis Social Bookmark Button

Kommentare deaktiviert

Bausparen: Eine Überlegung wert?


18. März 2007 von Denny, abgelegt unter Bausparen

Viele Arbeitgeber sind so nett und zahlen ihren Angestellten Vermögenswirksame Leistungen (VL). Nun gibt es zwar einige Möglichkeiten, diesen Bonus anzulegen – der Klassiker schlechthin ist aber immer noch der Bausparvertrag. Aber hat denn diese konventionelle Anlagemöglichkeit überhaupt ihre Daseinsberechtigung? Oder ist der “Bausparer” einfach bloß seit ewigen Zeiten ein PR-Hype (besonders, wenn man gar nicht bauen will)?

Für vermögenswirksame Leistungen ist der Bausparvertrag eine geeignete Anlageform, für die nicht nur die positiven Renditeaussichten verantwortlich sind. Hinzu kommen für den Bausparer zusätzlich die staatlichen Förderungen ins Spiel, zum einen durch die Wohnungsbauprämie und zum anderen durch die Arbeitnehmersparzulage. Die allerdings erst unter bestimmten Einkommensvoraussetzungen gezahlt werden. Für diejenigen, die an einer Finanzierung von wohnwirtschaftlichen Maßnahmen interessiert sind, kommen Tarife mit weniger Rendite aber dafür mit geringeren Darlehenszinsen in Frage. Einige Bausparkassen bieten für den unentschlossenen Kunden auch Tarife mit späteren Wechselmöglichkeiten an. Wie alles im Leben ist es aber einfacher, wenn man vorher weiß, was man möchte und dadurch sein Ziel besser und schneller erreichen kann.
Der Sparvertrag wird mit einer Bausparkasse abgeschlossen. Am Anfang wird eine Bausparsumme vertraglich zu einem festgelegten Prozentsatz vereinbart und vom Bausparer angespart. Möchte der Bausparer sein Bauspardarlehen in Anspruch nehmen, zahlt er in der Regel je nach Tarif 30-50 % der Bausparsumme ein und bekommt den Rest nach der Zuteilung als Darlehen. Für die Zuteilung sind auch die Mindestsparzeit und die Bewertungszahl von Bedeutung (siehe unten). Der Bausparer erhält somit sein eingezahltes Guthaben (abzgl. Abschlussgebühr) plus Darlehen als Summe ausgezahlt. Das Bausparguthaben beinhaltet die Summe der auf einen Bausparvertrag geleisteten Einzahlungen inklusive der vermögenswirksamen Leistungen, der gutgeschriebenen Zinsen und Wohnungsbauprämie.

Mindestsparzeit

Je nach Tarif und Bedingungen der Bausparkassen variiert die Dauer der Mindestsparzeit, die zwischen Abschluss und frühest moglichem Zuteilungstermin eines Bausparvertrages liegt, zwischen 12 und 80 Monaten.

Bewertungszahl

Die Bewertungszahl errechnet sich aus den Sparbeiträgen, den angefallenen Zinsen und der Laufzeit des Vertrages. Durch die Vorgaben des jeweiligen Tarifes und die Angabe der möglichen Einzahlungen des Bausparers lässt sich der Termin für die gewünschte Zuteilung vorher kalkulieren.

Schlagwörter:


Drucken Drucken  Per E-Mail versenden Per E-Mail  AddThis Social Bookmark Button

Ein Kommentar »

Nächster Artikel »

Empfehlungen

Gelistet bei

  • Blogverzeichnis
  • Blogs
  • Bloggeramt.de
  • Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de