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Kleine Hilfe für den Devisenhandel


9. Juni 2010 von Denny, abgelegt unter Vermögensaufbau

Die Börse ist ein Markt, an dem Wertpapiere (Bsp. Aktien, Anleihen), Rohstoffe und auch Devisen gehandelt werden. Der Devisenmarkt, mit einem täglichen Handelsvolumen im Billionen – Bereich, ist der umsatzstärkste Finanzmarkt der Welt. Am Devisenmarkt, der auch als Foreign Exchange market, FX Market, Forex oder Währungsmarkt bezeichnet wird, werden Devisen gehandelt. Devisen sind allgemein auf fremde Währung lautende ausländische Zahlungsmittel.

Der Devisenmarkt (Forexmarkt) ist ein sehr komplexer Markt. Viele Einflussfaktoren wie beispielsweise die Geldmenge, Zinsen, Inflationsentwicklung, die finanzielle und wirtschaftliche Stabilität eines Landes (aktuelles Beispiel: Griechenland) und natürlich die Spekulanten beeinflussen das Geschehen am Forex-Markt.

Wie beim Handeln mit Aktien sind Wissen und Informationen für den Erfolg entscheidend. Ähnlich wie bei den Börsen-Communitys können auf der Devisenplattform FxBees.com Mitglieder die Transaktionen erfolgreicher Anleger verfolgen, Trading-Ideen austauschen und selbst am Forex-Markt handeln. Einsteiger sollen durch den Dienst die schlimmsten Fehler vermeiden und zudem wertvolle Anregungen für die Entwicklung eigener Handelsstrategien erhalten.

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Goldrausch – Übernahmekampf um Lihir Gold


27. April 2010 von Denny, abgelegt unter Allgemein, Vermögensaufbau

Der zweit größte australische Gold- Förderer steht kurz vor der Übernahme, doch wer den Zuschlag bekommt steht bisher noch nicht fest. Anfang April hatte der australische Bergbaukonzern “Newcrest Mining Ltd.”, seinem stärksten Konkurrenten im eigenen Land ein Übernahmeangebot vorgelegt. In diesem bot Newcrest Mining Ltd. für neun Papiere von Lihir eine Newcrest-Aktie sowie 0,225$ australische Dollar je Aktie für die Aktionäre. Dies bedeutet, dass Lihir von Newcrest mit insgesamt 9,2 Mrd. $ bewertet wurde.
Doch wie zu erwartend wies Chairman Ross Garnaut das Angebot zurück, mit der Begründung; die veranschlagte Prämie entspreche nicht dem realen Wert von Lihir und zudem wird hierbei nicht, die als positiv prognostizierte Zukunftsentwicklung von Lihir ausreichend mit in das Angebot einbezogen. Mit dem Hintergrund einer stark steigenden Nachfrage nach Goldbarren auf Grund der Wirtschaftskrise. Diese Zurückweisung des Angebotes, kam für Newcrest überraschend, da es sich nach deren Meinung um ein faires Angebot gehandelt habe.
Auch aus Sicht von Analytikern habe es sich um ein attraktives Übernahmeangebot von Newcrest gehandelt, vor allem wenn man bedenkt, dass bei diesem Zusammenschluss der weltweit viertgrößte Goldförderer entstehen würde. Die Akquisition wäre von Ihrem Ausmaß mit dem Kauf von WMC durch BHP Billiton vergleichbar. Anhand dieses positiven Aspektes konnten die Aktien wieder erheblichen Boden gut machen, besonders die von Lihir.
Der Übernahmekampf ist nun in die heiße Phase gekommen. Nachdem das erste Angebot von Newcrest abgelehnt wurde, sind in der Zwischenzeit nach Angaben der Australien Financial Review, jetzt weitere Interessenten aufgetaucht. Diese sind wohl der weltweit größte Goldproduzent Barrick Gold, sowie der wohl bereits in Gespräche befindliche Goldproduzent Newmont. Aber auch Newcrest möchte nicht als Verlierer hervorgehen und weiter an Boden zu seinen Mitbewerbern verlieren und so wundert es kaum, dass Newcrest zu einer Angebotsnachbesserung bereit ist.
Nun können die Investoren gespannt darauf sein, wie die neuen Angebote aussehen und was Ihnen schlussendlich für die Aktien geboten wird.

“Gastbeitrag von Stephan”

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Immobilienfinanzierung: Zinsen Entwicklung 2010


25. Februar 2010 von Denny, abgelegt unter Allgemein

Grundsätzlich ist es so, dass die so genannten Hypothekenzinsen, also die Zinsen, die der Kreditnehmer für die Nutzung eines Immobilienkredites zahlen muss, sich auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau befinden. Unabhängig von der aktuellen Zinslage zahlt der Kreditnehmer bei einem Hypothekendarlehen im Durchschnitt einen um rund 6-8 Prozent geringeren Zinssatz als beim Dispokredit, und auch zum Ratenkredit besteht eine Differenz zwischen 4-6 Prozent. Seit nunmehr fast 20 Jahren haben sich die Hypothekenzinsen fast ausschließlich in eine Richtung bewegt, nämlich nach “unten”. Vor 20 Jahren musste man noch über 10 Prozent an Hypothekenzinsen zahlen, heute sind es mitunter nicht einmal mehr vier Prozent, die man im Bereich der Immobilienfinanzierung an Zinsen zahlen muss. Die spannende Frage ist nun für viele jetzige und zukünftige Kreditnehmer, wie sich die Immobilienkredit-Zinsen in 2010 und darüber hinaus entwickeln werden.

Wie wird die Entwicklung in 2010 aussehen?

Derzeit kann man mit sehr großer Sicherheit davon ausgehen, dass die Immobilienfinanzierung-Zinsen nicht noch weiter fallen werden. Das lässt sich schon alleine damit begründen, dass der EZB-Leitzins mit derzeit einem Prozent im Grunde nicht mehr weiter fallen kann. Ob die Hypothekenzinsen jedoch in diesem Jahr bereits wieder ansteigen werden oder ob sie noch auf dem jetzigen Niveau bleiben, hängt von verschiedenen Faktoren ab und ist daher schwer zu beurteilen. Die meisten Experten gehen ab dem 2. Halbjahr 2010 von einem sehr moderaten (leichten) Anstieg der Zinsen bei Immobilienfinanzierungen aus. So lauten die meisten Meinungen bezüglich der Zinsentwicklung im Bereich Hypothekendarlehen in 2010 derzeit so, dass ein Anstieg der Zinsen um 0,25 bis zu 0,40 Prozent erwartet wird.

Welche Ursachen und Hintergründe hat die mögliche Entwicklung?

In erster Linie hängt die Entwicklung der Zinsen für Immobilienkredite im Jahre 2010 und auch im Jahre 2011 davon ab, inwieweit sich die Wirtschaft von der Wirtschaftskrise wieder erholen wird, also wie schnell ein stärkeres Wachstum einsetzt. Dieses würde nämlich eine Erhöhung der EZB Leitzinsen zur Folge haben und vor diesem Hintergrund könnte man dann sicher davon ausgehen, dass auch die Hypothekenzinsen wieder ansteigen würden. Somit hängt die Zinsentwicklung in 2010 also maßgeblich vom Wachstum der Wirtschaft innerhalb der EU ab.

Gastbeitrag von Sandra Elsbach, channel-plus.de

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Girokonto: Richtige Wahl treffen


28. Februar 2008 von Denny, abgelegt unter Allgemein

Angebote für Girokonten gibt es reichlich. Bei der Filialbank um die Ecke oder bei Direktbanken im Internet, mit geringen und manchmal sogar gar keinen Gebühren. Da stellt sich doch die Frage, ob man nicht vielleicht zu viel für sein eigenes Konto bezahlt. Beim Kontowechsel sollten jedoch einige Tipps beachtet werden. Viele Lockangebote klingen am Anfang super, entpuppen sich aber bei genauem Hinsehen oft als teurer als das alte Kontomodell. Vor dem Wechsel sollten genauestens alle Folgekosten betrachtet werden. Viele Banken bieten unter Voraussetzung eines bestimmten monatlichen Geldeingangs ein kostenloses Konto an. Was ist aber, wenn man diese Voraussetzung nicht mehr erfüllt – wieder wechseln?

Die entscheidende Frage, bevor ich den Entschluss für einen Wechsel treffe ist: Was will ich? Die eigene Checkliste reicht von der kostenlosen Kontoführung über eine kostenlosen Kreditkarte, den Vor-Ort Service, die Guthabenverzinsung bis hin zum Geldautomatennetz usw. Nachdem die eigene, individuelle Checkliste erstellt und abgearbeitet ist, kann jetzt der Weg in Richtung neues Konto starten

Eine gute Entscheidungshilfe bietet der Rechner auf FOCUS-Online an. Aus mehr als 90 Girokonten wird das individuell günstigste Kontomodell herausgefiltert.

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Kreditkarten: Sichere Nutzung und Sperrung


14. Februar 2008 von Denny, abgelegt unter Allgemein

“Cash oder Karte?” Gerade, weil sich immer mehr Menschen der Kreditkarte als Zahlungsmittel zuwenden, stellt sich die Frage, wie es um deren Sicherheit steht.

Der Karteninhaber haftet bei einem unverschuldeten Missbrauch der Karte meist nur bis zu einem maximalen Höchstbetrag von rund 50 Euro. Die Sperrung der Karte muss aber unverzüglich erfolgen. Aufgrund der immer besser werdenden Sicherungsmechanismen verzichten einige Kreditkartengesellschaften auf den Selbstbehalt des Karteninhabers. Der Umgang mit Kreditkarten sollte generell nie fahrlässig sein. Dies ist z.B. der Fall, wenn Karte und Geheimzahl zusammen aufbewahrt werden.

Weitere Informationen zur sicheren Nutzung, zur Sperrung von Kreditkarten sowie Sperr-Notrufnummern finden Sie zum Beispiel hier:

http://www.focus.de/finanzen/banken/kreditkarten/betrugsschutz
http://www.116116.eu/
http://www.test.de/themen/geldanlage-banken/meldung/…/
http://www.bundespolizei.de /…/Debitkartensperrung

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Risikolebensversicherung


16. Oktober 2007 von Denny, abgelegt unter Allgemein, Versicherungen

Eine Risikolebensversicherung ist für diejenigen wichtig, die Hinterbliebene (Mann, Frau, Kinder, Eltern) zu versorgen haben. Bei Tod der versicherten Person zahlt die  Risikolebensversicherung die vereinbarte Versicherungssumme an den oder die Begünstigten aus. Eine Risikolebensversicherung sollte auf das Leben des Hauptverdieners abgeschlossen werden,  insbesondere bei Familien mit kleinen Kindern. Um Kosten zu sparen können Ehepaare eine Risikolebensversicherung auf zwei Leben abschließen, bei der die Versicherungssumme nur einmal (bei Tod des zuerst versterbenden) fällig wird. Diese Versicherung ist billiger als zwei selbständige Verträge. Da die Risikolebensversicherung die Absicherung der Hinterbliebenen sichern soll, sollte daher genau überlegt werden, wie hoch in diesem Fall die Versicherungssumme sein soll.

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Leasing Erklärt


6. September 2007 von Denny, abgelegt unter Allgemein

Leasing beschreibt eine Finanzierungsform, bei der jemand zum Beispiel ein Auto einem anderen zur Nutzung überlässt und sich diese Nutzung bezahlen lässt. Der Leasinggeber, welcher dem Leasingnehmer das Auto zur Nutzung hergibt, bekommt von diesem regelmäßige Zahlungen, so genannte Leasingraten. Bekannt als deutsche Bezeichnung für das Leasing ist der Begriff “Mietkauf”.

Besonders verbreitet ist Leasing bei Fahrzeugen, aber auch alle anderen beweglichen Güter; auch Immobilien können aber in Frage kommen. Das Leasinggut bleibt, über die vereinbarte Laufzeit der Nutzung, Eigentum des Leasinggebers. Es besteht oft die Möglichkeit, dieses Gut zum Ende der Laufzeit vom Leasinggeber zum Restwert käuflich zu erwerben. Vorteile durch das Leasing entstehen beim Leasingnehmer durch die Schonung seiner Liquidität, da die Zahlung des Kaufpreises entfällt. Die Leasingraten sind hierbei für die Nutzung des Leasingguts zu entrichten. Steuerliche Vorteile können im gewerblichen Bereich für die Entscheidung des Leasings sprechen. Die Leasingraten sind über die gesamte Laufzeit zu zahlen, an deren vereinbarte Dauer der Leasingnehmer in der Regel gebunden ist. Unabhängig davon, ob das Leasinggut genutzt wird oder nicht.

Weitere Vor- und Nachteile, die je nach der jeweiligen persönlichen Situation ins Gewicht fallen, sollten deshalb vor der Entscheidung, möglichst in einer Beratung mit ausführlicher Berechnung, gut abgewogen werden.

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Auslandsreise – Krankenversicherung: Besser mit


1. August 2007 von René, abgelegt unter Versicherungen

Endlich Urlaub – ab in den Süden! Oder nach Übersee. Oder Fernost. Das haben wir uns schließlich verdient! (Der Autor z.B. in wenigen Wochen, Mitte September :-) ) Wer denkt dabei natürlich schon gern an Krankheit. Sollte man aber – das zeigen auch Beispiele aus meinem Bekanntenkreis. Ob Mittelohrentzündung nach dem Baden im Hotelpool oder Sturz beim Ausflug auf einen alten Vulkan – schnell ist doch einmal etwas passiert und ärztliche Hilfe notwendig.

Allerdings läuft das im Ausland in der Regel nicht so bequem wie hierzulande: Zum nächsten Arzt, (EUR 10,- bezahlen), Versicherungskarte vorlegen, behandeln lassen. “Aber auf meiner Krankenversicherungs-Karte ist doch dieses Logo der europäischen Krankenversicherung!?” Richtig – die gesetzlichen Kassen übernehmen die Kosten aber auch nur in EU-Staaten und Ländern, mit denen Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen abgeschlossen hat, z.B. in der Türkei. So weit, so gut – allerdings muss man in diesem Land im Fall des Falles erst einmal einen Arzt finden, der einen Vertrag mit der entsprechenden Partnerkrankenkasse des Urlaubslandes hat und zum anderen weigern sich nicht wenige Ärzte vor Ort, “auf Kasse” abzurechnen, da sie so nur eine verhältnismäßig geringe Vergütung erhalten. Auch ein Rücktransport nach Deutschland gehört bei den gesetzlichen Kassen nicht zu den versicherten Leistungen. In anderen Gebieten, beispielweise den USA, Australien oder Asien, kann eine Behandlung gleich richtig ins Geld gehen, weil der Patient diese komplett aus eigener Tasche zu bezahlen hat. Das können bei einem Krankenhausaufenthalt leicht einige tausend Euro werden.

Eine private Auslandsreisekrankenversicherung dagegen bietet weltweiten Schutz inklusive Krankenrücktransport (sofern notwendig). Weiterhin auch den Vorteil der freien Arztwahl – man kann sich vor Ort also in der Regel den “besten” Arzt aussuchen und wird hier behandelt wie ein Privatpatient. Entsprechende Policen kosten dabei nicht einmal die Welt: Ein ganzes Jahr Versicherungsschutz erhalten junge Singles bereits ab EUR 6,- und Familien ab EUR 15,-.

Weitere Informationen:
Auslandskrankenschein (Wikipedia)
Arztbesuche und Klinikaufenthalte im Ausland
Stiftung Warentest: Schutz gegen Fern-Weh
“Doc Holiday” richtig abrechnen
Krankenschutz im Urlaub

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Einkommen: Brutto, Netto – Wie war das gleich?


22. Juni 2007 von Denny, abgelegt unter Aktuelles

Brutto und Netto … wie ist das doch nochmal? Und vor allem wie ist die Berechnung? Wieviel wird einem vom eigentlichen Lohn abgezogen und wieviel bleibt einem am Ende noch übrig? Um sich die ganze Nachdenkerei und Rechnerei zu sparen gibt es eine Reihe Online-Gehaltsrechner.

Z.B.: http://www.das-gehalt.de/Gehaltsrechner.php

Wer noch seinen Krankenkassenbeitrag mit dem von anderen vergleichen möchte findet in diesem Beitrag bei uns den Link zu einem entsprechenden Vergleich.

Und wer zu guter Letzt noch bestimmen möchte, ob sein Gehalt in etwa dem durchschnittlichen Brancheeinkommen entspricht, dem wird unter anderem hier geholfen:

http://www.stepstone.de/…/Gehalt_Verguetung_Gehaltscheck_Uebersicht.cfm

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Rentenfonds Erklärt


5. Juni 2007 von Denny, abgelegt unter Vermögensaufbau

Rentenfonds sind im Allgemeinen eine sicherere Geldanlage als Aktienfonds und sind deswegen gerade in Zeiten von Börsenturbulenzen bei den Anlegern beliebt. Rentenfonds investieren in festverzinsliche Wertpapiere und hängen deswegen von der Zinssituation ab. Da die Kapitalmärkte momentan im Durchschnitt nicht mehr als 4 bis 5 Prozent hergeben, sind Rentenfonds – trotz der höheren Sicherheit – immer noch unattraktiver für Geldanleger als Aktienfonds.

Weitere Informationen:

Die besten Rentenfonds der Welt

Stiftung Warentest: Mit Rentenfonds anlegen

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